Samstag, 12. Dezember 2009

Heimspiel in Sinsheim oder so. Handwerklich sauber gemacht.


Müde. Feucht. Kalt. Rotz.

Trotz relativ kurzfristigem Entschluss, doch in den beschaulichen Kraichgau zu fahren, konnte ich noch ein Ticket und eine Mitfahrgelegenheit ergattern. Pia war im Auftrag der Kinder unterwegs - und so blieb sowohl sie als auch der silberne Golf in der Metropole des Traditionsvereins; ein herber Verlust für eine Auswärtsfahrt.

Aber Stefan und Christian warteten schon auf mich, als ich gegen halbelf durch die Günthersburgallee marschierte; Mütze und Handschuhe inklusive. Ein kurzer Stopp an der Tankstelle und schon ging es auf die Autobahn - das erste Mal führte uns der Weg nach Sinsheim; zu einem Ort den noch niemals zuvor ein Frankfurter betreten hatte. Wir rauschten problemlos nach Baden-Württemberg; vorbei an Mannheim, Heidelberg und dem Hockenheimring, dessen skurrile Tribüne an eine zerschnittene Konservendose erinnerte. Am weißen Stock hieß ein Parkplatz und es sei nur ein übles Gerücht, dass sich hier die Schiedsrichter zur Weiterfahrt treffen.

Direkt an der Autobahn liegt nicht nur das Industriegebiet von Sinsheim, sondern auch das Technik Museum; dazu ein neu erbautes Stadion in dem von Zeit zu Zeit Bundesligafußball simuliert wird, dazu später mehr.

Wir rollten an den ausgestellten Concordes des Museums vorbei in Richtung Sinsheim-City und parkten auf dem alkoholfreien Parkplatz der hiesigen Sparkasse. Ein Spaziergang durch den Ort führte uns zwischen Hauptstraße und zerfallenen Fachwerkhäuslein in die Fußgängerzone, ein Weinachtsmärktlein lockte zum Weitergehen bis uns die Gastwirtschaft Linde mit einer Freundschaftstafel mit Frankfurter und Hoffenheimer Freundschaftsbändchen zum Verweilen einlud. Die Linde grüßt Frankfurt und Hoffe. Da setzt man sich gleich hin beim Pinkeln.

Hinter dem Fenster floss gemächlich die Elsenz, ein selbstverständlich nichtschiffbares Flüsslein, was niemanden hier störte. Unbekümmert verspeisten wir die Schnitzel des Tages, umgeben von freundlichen Frankfurtern und ebenso freundlichen Einheimischen und dackelten anschließend zum Bahnhof, wo der Sonderzug schon der Dinge harrte. Aus dem Fenster grüßte Ben, ein kurzer Plausch - und schon durchbrachen wir die Polizeisperre mit einem dezenten Hinweis auf unsere Herkunft.

Gegen die Empfehlung der Polizei, die bereitgestellten Busse zu nutzen, wanderten wir inmitten blau gewandeter Fußballschauer vorbei an Elektromärkten, einem Minarett, durch eine dufte Fanmeile und folgenden Unterführungen Richtung Stadion.

Dort angekommen blökte uns eine Ordnerin freundlich den Weg und schwupps tummelten wir uns zwischen den Eintrachtbussen Richtung Eingang Nordost. Hier ein Hallo, dort ein Guude und schon waren wir inmitten des Gästebereichs. Wir trafen auf Marc der auf seine Schäfchen achtete, und auf Stefan von der FuFa, der mit seinem Jüngsten etwas irritiert ob der geringen Kapazität der Parkplätze für Gästebusse den Kopf schüttelte und gelangten flott und unbedrängt ins Innere. Andi zupfte an meiner Mütze und verschwand auf der Suche nach einer Toilette, während wir frohgemut die Stehplätze erklommen. Recht steil führten uns die Stufen nach oben, die Sitze waren brav nach hinten geklappt und verschraubt und wir sicherten uns ein Plätzlein in lichter Höhe. Der Blick ins weite Rund bescherte uns eine naturgetreue Nachbildung eines Stadions oder besser gesagt Arena die mich ob der Außendachkonstruktion, der rückwärts abschließenden Plexiglaserhöhung, den blauen Sitzen und den Marathontoren dezent an unser städtisches Stadion erinnerte, wobei der Oberrang fehlte und statt eines Videowürfels feat. Innendach an den Diagonalen zwei Anzeigetafeln prangten.

Etwas überdimensioniert die Glasfassaden der Logen, die sicherlich derzeit gut besucht sind, aber ansonsten wirkte das Bauwerk am Rande der Autobahn weder protzig noch peinlich. Handwerklich sauber gemacht. Etwas irritierend vielleicht an der Außenfassade die Reklame für die Zeitgeist at work; machen wir uns nichts vor, die Zeit des Sportplatzes ist vorbei; früher oder später wird es in Karlsruhe genau so aussehen. Dort jedoch weht ein Hauch von Fußballgeschichte, geprägt von Freud und Leid vieler und nicht die Ambition eines Mannes der geliebt werden will.

11 Frankfurter Feldspieler liefen sich warm; sollte Trainer Skibbe so spielen wollen, liefen Dinge grundsätzlich falsch; später zeigte sich, dass Spycher nicht auflaufen konnte, Köhler sollte dessen Position übernehmen. Ein gelbes, aufblasbares und meterhohes Plastikmännchen wackelte sinnfrei vor dem Gästeblock auf und nieder; ein Mensch in grünem Drachenkostüm erwarb seinen Lebensunterhalt, indem er für eine Krankenkasse am Spielfeldrand Reklame lief, derweil eine debile Uffta-Version von You'll never walk alone über die Boxen schlich. Laut war es nicht, aber zu laut. Einem Lied die Seele zu rauben ist ein Verbrechen. Es folgten Blurs Song2 und die 7Nation Army, so toll sie auch waren die Songs, damals; so langweilig ist nun, just diese zu spielen - die durch das Abnudeln in so ziemlich jedem Zusammenhang mit Fußball jeden Charme verloren haben. Passt. Der Versuch der Anbiederungen an vermeintlich alle. Doch: Jeder Faust trifft seinen Mephisto.

Hoffi trifft mitten ins Herz. Oder besser: man möge Hoffi dorthin treffen. Hoffi ist das Maskottchen der Einheimischen, wohl als Elch definiert. Aus Plüsch. Wollen wir nicht so streng sein, In Stuttgart heißt es Fritzle und ist ein Krokodil und ähnlich wie in Sinsheim noch nie ein freilaufender Elch gesichtet wurde, so sah je ein Stuttgarter ein lebendiges Krodkodil in Cannstadt[s freier Wildbahn]. In Leverkusen gibt es einen Plüschvirus. Deppenmaskottchen sind nichts Neues, auch hier wurde der Ortsansässige Verein naturgetreu geklont. Hoffi. Handwerklich sauber gemacht.

Nicht fehlen durften dann das Badenerlied mit den Textzeilen:

In Karlsruh’ ist die Residenz,
in Mannheim die Fabrik.
In Rastatt ist die Festung
und das ist Badens Glück.

Ich stelle mir vor, die Kölner würden singen, in Gladbach ist die schönste Kirch, und Altbier unser Glück oder so einen Schmarrn - undenkbar. Ein Frankfurter würde sich denken, in Offenbach isses Gheddo un sonst nix. Naja, der Badener ist schmerzfrei und weltoffen, zumindest bis Stuttgart. Mitgesungen haben eh nur wenige - und das obgleich der Text auf den Anzeigetafeln eingeblendet wurde. Dann kam der Hoffesong. Wir sind Hoffe. Dort sollten sie singen: Der Kraichgau tobt und wir sind mittendrin und stimmen alle (ein). Ich war dort; kann euch reines Gewissen verkünden: Nein, das stimmt nicht. Schwamm drüber. Unterdessen forderte der Stadionsprecher die heimischen Zuschauer auf, aktiv am Ereignis teil zu haben. Diese wedelten daraufhin mit ihren Schals. Wie beim Fußball. Hier wird Stimmung im wahrsten Sinne des Wortes gemacht. Man kann den Zuschauern nicht böse sein, eigentlich wollen sie nichts Arges. Außer Dabeisein. Vor dem Spiel grüßte aus der Heimkurve ein Banner die Gästefans freundlich auf Latein; hätten wir es verstanden hätte die Antwort zweifelsfrei: Huurensöööhne gelautet. Ich kann kein Latein und bin in manchen Filmen schamhaft für die Bösen.

Wie gesagt, Spycher auf der Tribüne, Köhler hinten links. Hinten rechts Sebastian Jung, vor ihm Ochs. Innen Russ und Chris, davor Schwegler und Teber. Links Korkmaz, Mitte Meier und Liberopoulos und im Kasten Nikolov, fehlerfrei vorweg. Die Eintracht ganz in Weiß.

Ein voller Gästeblock war guter Dinge - bis Ibisevic über den Ball säbelte und hinfiel. Schiedsrichter Günter Perl aus Pullach verübelte dies überraschenderweise Selim Teber und entschied auf Strafstoß, der unhaltbar für Nikolov einschlug. 1:0 Salihovic, neunte Minute. SMS Pia: Das war kein Elfer! Doch die Eintracht ließ sich nicht hängen; Chris kämpfte wie ein Wolf, Korkmaz knorzelte sich durch die Reihen der Einheimischen in Blau; nur Hildebrand hatte sich für einen grauen Sweater mit gelber Ziffern entschieden. Pirmin Schwegler behielt die Übersicht. Köhler hielt tapfer gegen Obasi, Ochs und Jung beliefen die rechte Seite. Die Blauen spielten hart, Fouls im Mittelfeld, Fouls in Strafraumnähe. Freistoß Teber, knapp vorbei. Auf anderen Plätzen fielen die Tore im Minutentakt, hier wollte die Kugel trotz beherztem Spiel der Eintracht nicht mehr bis zur Pause ins Netz.

Halbzeit zwei brachte ein ähnliches Bild; Zwingende Chancen erarbeitete sich die Eintracht nicht; ich hätte mir zu diesem Zeitpunkt einen Elfmeter gewünscht. Die Gastgeber stießen eins- zweimal gefährlich durch, folgenlos. Nach 61 Minuten jedoch wurde die engagierte Leistung der Eintracht belohnt, Schwegler hatte 25 Meter vor dem Tor schön viel Platz, zog kultiviert ab , der Ball meinte es gut, wurde abgefälscht und senkte sich über Hildebrand ins Netz. Wahnsinn. Ausgleich. High Five und breite Freude allenthalben. Der Gästeblock, der bis dato relativ konsequent im Frankfurter Charme durchsupportet hatte, ohne jedoch Sinnsheim in Schutt und Asche zu legen, tobte.

Glück dass Schiedsrichter Perl aus Pullach bei einer Szene, welche Marco Russ später im Fernsehen wie folgt kommentieren sollte: Man sieht glaube ich, dass mein Arm zur Hand geht keinen Elfer gegen die Eintracht pfiff. Heimtrainer Rangnick zornte, grollte, wandelte am Rande eines Stadionverbotes - daraufhin fielen Spieler der Blauen von Zeit zu Zeit im Strafraum hin, wirkungslos, zu Recht. Von oben fiel leichter Schnee.

Ochs auf Jung, schönes Kombinationsspiel; die Flanke findet keinen Abnehmer. Und dann kommt die 84. Minute. Der Schweizer Korkmaz, wie später im HR zu hören war, hatte sich verletzt und für ihn sollte ein Spieler kommen, dessen allerersten Minuten in der Bundesliga nun bevorstanden. Marcel Titsch-Rivero, den Stefan Krieger und ich in dieser Saison im Blog 18mal18 begleiten, hatte geschafft, wovon er noch vor wenigen Tagen geträumt hatte: Sein erster Profieinsatz wurde Wirklichkeit für den Jungen, der schon wie Jung, Ochs, Preuß und Russ in der U17 für die Eintracht gekickt hatte. Die Nummer 36 stand auf dem Platz; ich habe mich riesig für ihn gefreut. Herzlichen Glückwunsch, die Reise geht weiter.

Marcel hatte sogar noch eine Chance auf dem Fuß, drang in den Strafraum ein - und scheiterte am Schlussmann des Gastgebers. Liberopoulos ärgerte sich, schimpfte mit ihm, Titsch-Rivero hätte wohl abspielen sollen. Doch dann munterte der alte Fuchs den jungen Dachs mit einem freundschaftlichen Klapps wieder auf: Weiter geht's. Um ein Haar hätte Chris dann noch das Siegtor erzielt.

In der 89. Minute wurde ein weiterer Traum Wirklichkeit. Christoph Preuß , unsere Nummer 20, stand an der Außenlinie, bereit zum Wechsel. Bald zwei Jahre hatte Christoph auf diesen Moment gewartet, hingearbeitet; Rückschläge weggesteckt und kleine Erfolge erzielt. Das erste Laufen, Einzeltraining, Laktattest, leichtes Mannschaftstraining, Freundschaftsspiel, U23 und nun wieder Bundesliga. Die Kurve feierte die Einwechslung (Teber ging) mit Sprechchören: Chriiistoph Preuuuß tönte es durchs Stadion, ein toller Moment; ein grandioser Moment.

Dann war Schluss, die Eintracht hatte sich einen Punkt redlich verdient; einen Punkt, den wir auch schön feierten. Stefan, Christian und ich verließen das Stadion erhobenen Hauptes und blieben an einer Straßensperre hängen. Die Ordner waren selbst irritiert über ihre eigene Tätigkeit, Heimfans schlüpften auf unsere Seite; wir jedoch glotzen auf die Lichter der auf der anderen Seite wartenden Autos. Bald schlupften wir ebenfalls auf die andere Seite, grüßten Frauke und Öri und liefen wohlgelaunt unseres Wegs. Ziel, wie kann es anders sein, die Fanmeile. Naja, ein paar Buden, Glühwein für zwei Euro und Menschen am quasseln. Zaun drumrum, Fanmeile. Gehört halt dazu. So wie vieles für die Installateure des Ereignisses Fußball im Kraichgau dazugehört. Handwerklich sauber gemacht. Oder anders: Überall ein bisschen abgeschaut, hochgradige Peinlichkeitsfaktoren fließen zwar mit ein (Wir sind Hoffe), im Großen und Ganzen jedoch scheint die Inszenierung nicht ungeschickt gemacht. Zeitgeist at work, so könnte das Erlebnis Erstliga-Fußball simuliert werden.

Jedoch: So ist es aber nicht. Es fehlt die Seele, die wirkliche Leidenschaft, das Durchdringen und Erleben und das eigene Profil. Die heimatlichen Zuschauer lernen Bundesliga, sind ruhig, und sauber, pfeifen Schmähgesang brav aus und sind bei einem Ereignis dabei, das den Charakter der Gegend irritiert. So ählich wie ein überdimensionalern Vergnügungspark auf dem Lande, der allen Arbeit gibt und Narrenmasken dazu.

Auf dem Heimweg erinnerten wir uns an vergangene Spieler der Eintracht und deren Herkunft, an die Österreicher Pezzey und Huberts oder Lexa, an die Tschechen Rada und Obajidin oder den Brasilianer Nascimento. An Yeboah und Okocha, Tore Pedersen oder Jörn Andersen, Tibor Dombi und Lajos Detari. Ne ganze Menge Namen fielen uns ein; Schweizer, Spanier, Polen, Albaner. Doch welcher Holländer spielte bei der Eintracht?



Genau, Arie van Lent.

Ein kurzer Stopp bei einem Baumarkt in Mannheim folgte. Während Stefan ein Teppichmesser besorgte, verkündete der Marktlautsprecher: Herr Hildebrand bitte zur Werkstattinformation oder so ähnlich. Das lassen wir dann mal so stehen.

Flott sausten wir Richtung Frankfurt, über A5 und A3 und A661 nach Bornheim und oben am Günthersburgpark verabschiedete ich mich von meinen beiden Begleitern Christian und Stefan, bedankte mich für die schöne Fahrt, vergaß meine Handschuhe im Auto und dackelte zu Pia. Schön war's. Aber mir war kalt. Da bisde wieder. meinte sie lachend . Ja. Und das ist auch schön.





Kommentare:

  1. Dein Bericht zum Heimspiel hat mich erfreut. Wie immer.

    Eine Frage / Anmerkung hätte ich.
    "...so sah je ein Stuttgarter ein lebendiges Krokodil in Cannstadt."
    Ich kenne mich in Stuttgart nicht allzu gut aus, aber kann es sein, daß der Zoo "Wilhema" in Cannstadt liegt?

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  2. Ich korrigiere: In freier Wildbahn :-)

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  3. Klingt, als wäre es dort unten ziemlich antiseptisch. Hast Du Dir auch vor Deinem Besuch die Hände gewaschen?

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  4. handwerklich sauber geschrieben ;-)

    nun war ich doch dabei. dem silbernen golf lese ich das dann auch noch vor.

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  5. Wenn man während eines Spiels im Dunkeln auf der Autobahn am Stadion vorbeifährt - ich tat selbiges vor zwei Wochen – sieht es aus wie ein gerade gelandetes, leuchtendes UFO, das – wie man hört, wenn man das Fenster herunterlässt - Geräusche ausstößt. Und im Stadion geht es also tatsächlich zu „Wie beim Fußball“? **g Sehr schön formuliert – genau so ist das wohl: Die Hoffe-Hools ,-) machen alles genauso, wie sie es bei anderen gesehen und gehört haben - wie „man“ es macht - und am Ende kommt doch nur so etwas wie „fast“ heraus.

    Das grüne Krokodil muss sich übrigens verirrt haben – das habe ich erst letzte Woche im Weihnachtsmärchen in M1 gesehen, wo es Captain Hook ganz fürchterlich erschreckt hat.

    Vielen Dank für diesen stimmungsvollen Streifzug durch Städtchen, Stadion und Baumarkt.

    PS: Alkoholfreier Parkplatz? Sehr gut. Ich finde, um eine lückenlose Umsetzung sicherzustellen, sollten hier umgehend härtere Kontrollen und Videoüberwachungskameras eingeführt werden. Wenn schon, denn schon.

    PPS: Herr Hopp als Faust? Das ist aber dann vielleicht doch zu viel der Ehre ,-)

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  6. Da möchte ich doch beim Quiz weitermachen, da ich nicht weiß wo Du warst und was das mit Fußball zu tun haben soll.

    Welche Schweden spielten bei der Eintracht?

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  7. spontan fallen mir jan svensson und -hüstel- ekström ein.

    stefan, antiseptisch, das trifft es nicht ganz;ein besseres wort fällt mir aber auch nicht ein.

    hopp und faust, nun gut - es gibt bessere vergleiche - aber das streben nach höherem verbindet. alkoholfrei.

    danke und viele grüße

    beve

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  8. Beim nochmaligen Studium des Parkplatzschildes ist mir erst aufgefallen, daß Fußballspieler (und auch Fans?) verboten sind und man etwas wegwerfen muß (vielleich LEERE Bierdosen?).

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  9. Zeitgeist at work ... heiliges Kanonenrohr. Da lobe ich mir meine Anti-Zeitgeist-Einstellung & den Alkohol. Grandios, Beve! Einmal mehr ganz großes Kino. Danke auch für die Mitnahme in die klinisch-reine Zukunft, die nicht mehr meine werden wird.

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen,
    Fritsch.

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  10. "Sinsheim. Müde. Feucht. Kalt. Rotz." So muss man erst mal schreiben können. Worüber auch immer. Ahnunglos um den Elfmeterpunkt tänzelnd, aber herzlichst: Katja

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  11. Danke, Beve, fürs Mitnehmen. Immer wieder und diesmal ganz besonders.

    Gruß vom Kid

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  12. bitteschön :-)

    katja, das ist fußball, kennst du auch; zwei stunden parkhaus. köln. damals. :-)

    kid, schön, dass du nun auch dabei warst;

    fritsch, die zukunft ist gegenwart; was sollen wir machen, wir haben nur ein leben :-)

    goyschak, das schild passt. leider.

    viele grüße

    beve

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