Samstag, 18. September 2010

Tradition zum Anfassen: Der Abend mit Markus Pröll, Alex Schur und Andree Wiedener


Es sollte ein langer Tag für mich werden, schon morgens um halb sieben radelte ich am Main entlang, um eine in den letzten Monaten vom Museum konzipierte und produzierte Ausstellung zur kommenden Weltmeisterschaft 2011 im Frauenfußball im Frankfurter Römer aufzubauen; sie ist toll geworden und wird im Laufe des Jahres an verschiedenen Orten gezeigt - aber darüber wird es bei Gelegenheit einen eigenen Blogbeitrag geben. Gegen 15:30 radelte ich zurück nach Hause, warf mich unter die Dusche und fuhr ins Museum. Dort installierte ich die Technik, trank einen Kaffee und freute mich auf den bevorstehenden Abend. Anlässlich des bislang letzten Aufstiegs der Eintracht im Sommer 2005 hatten wir gemeinsam mit der Fan_ und Förderabteilung Markus Pröll, Alex Schur und Andree Wiedener zur Tradition zum Anfassen eingeladen, zudem noch Daniyel Cimen - der jedoch leider nicht kommen konnte.

Zahlreiche Fans trudelten peu a peu ein - insgesamt jedoch nicht ganz so viele wie erhofft; was etwas verblüffend ob der Tatsache war, dass die Ereignisse noch gar nicht allzu lange zurück liegen und von vielen hautnah miterlebt wurden. Dennoch war der hintere Raum gut gefüllt - und die Gekommenen bereuten ihre Anwesenheit keineswegs, ganz im Gegenteil.

Markus Pröll und Andree Wiedener trafen pünktlich ein, während Alex bekanntermaßen der Mann der letzten Minuten ist, daran sollte auch der heutige Abend nichts ändern. Matze Thoma eröffnete die Veranstaltung mit einleitenden Worten, erinnerte an fliegende Schuhe nach einem nahezu skandalösen Elfmeterpfiff beim Spiel gegen 1860 München und Stefan Minden von der FuFa verwies in seiner kurzen Ansprache auf das unglückliche Ende der Aufstiegsfeierlichkeiten, die seitens der Polizei in Alt-Sachsenhausen rustikal gesprengt wurden und noch wochenlang für Aufregung sorgen sollten.

Im Sommer 2004 war die Eintracht zum dritten Mal in ihrer Geschichte abgestiegen, Spieler wie Ioannis Amanatidis, Christoph Preuß oder Ingo Hertzsch verließen das Team und auch Trainer Willi Reimann, der auf Grund einer Sperre fünf Spiele im Container in der Baustelle Waldstadion verbringen wollte, wurde von seinen Aufgaben entbunden. Auch der Vertrag von Legende Uwe Bindewald wurde zu dessen Leidwesen nicht verlängert - er wechselte gezwungener Maßen zum Oberligisten Eschborn.

So ging die Eintracht mit einer neuformierten Truppe in eine ungewisse Zweitliga-Saison. Während der noch gültige Vertrag mit Andree Wiedener gegen dessen Willen aufgelöst werden sollte - und nach Rücksprache mit dem neuen Trainer doch weiterlief, so rang Alex Schur mit Heribert Bruchhagen um einen neuen Kontrakt. Knackpunkt für beide war die Laufzeit; während Schur ob seiner Verdienste und des fortgeschrittenen Alters sich noch für zwei Jahre an die Eintracht binden wollte, beharrte Bruchhagen auf einem Jahr. Wenn man aus dem Büro von Bruchhagen nach Vertragsverhandlungen heraus kommt hat man das Gefühl, man hätte als Landesligaspieler gerade mit Real Madrid verhandelt schilderte Alex die Situation. Letztlich einigte man sich nach langem Hin und her auf einen Einjahresvertrag mit automatischer Verlängerung nach 20 Einsätzen.

Als Trainer sollte nach Willen des Vorstandes Ralf Rangnick die Eintracht betreuen, was dieser jedoch mangels Perspektive dankend ablehnte. Schließlich übernahm der Aufstiegsspezialist Friedhelm Funkel die Mannschaft, die um Nachwuchsspieler Patrick Ochs, der von den Amateuren der Bayern zurück geholt wurde und dem alten Haudegen Arie van Lent neu formiert wurde. Neu im Team waren auch Alexander Meier, Benny Köhler, Torben Hoffmann, Markus Weissenberger, Christian Lenze, Markus Husterer, sowie die vielversprechenden Nachwuchsspieler Christopher Reinhard und Marco Russ. Für einen war die Saison zu Ende, bevor sie begonnen hatte. Als bekannt wurde, dass Funkel neuer Trainer wird, zeigten sich die ehemaligen Kölner Kreuz, Keller und Pröll wenig begeistert; (was der Vorstand der Eintracht nicht gerne sah) doch während sich Keller und Pröll dazu durch rangen, es weiterhin bei der Eintracht zu probieren, verabschiedete sich Markus Kreuz in Richtung Erfurt und zahlte sogar einen Teil der Ablösesumme aus eigener Tasche. Hickhack gab es auch um den Brasilianer Chris, dessen ungeklärte Vertragssituation (neben der Eintracht meldete auch ein brasilianischer Verein Ansprüche an) für einigen Wirbel sorgte und ihm eine viermonatige Sperre einbringen sollte - was den Rest des Teams nicht sonderlich beeindruckte; so isser halt, der Brasilianer meinte Schur; der eine macht länger Urlaub und der andere sorgt sich nicht um die Kleinigkeiten von Vertragsdetails.

Zu Beginn der Saison war klar, Markus Pröll war als Nummer Eins gesetzt - und er sollte sich im Verlauf des Fußballjahres als großer Rückhalt erweisen, in 33 Spielen spielte er 14 Mal zu Null, kassierte in der Rückrunde im heimischen Stadion gar nur einen einzigen Treffer - beim 0:1 gegen Duisburg am 32. Spieltag, der den Aufstieg der Zebras bedeuten sollte. Machtlos war er auch an den beiden Treffern beim 0:2 in Köln am dritten Spieltag, als er zum ersten Mal gegen seinen alten Club antreten durfte; für den kölschen Jung ein ganz besonderes Spiel - obgleich Poldi ihm einen eingeschenkt hatte.

Startete die Eintracht, die sich natürlich als Saisonziel den Wiederaufstieg gesetzt hatte, wie Wiedener betonte, durch ein Unentschieden in Aachen und einem hauchdünnen Sieg gegen den KSC noch ganz ordentlich in die Saison, so setzte es beim Titelfavoriten Köln die erste Niederlage. Knapp wurde Dresden besiegt und deutlich in Saarbrücken verloren; ein Triumph für den ehemaligen Eintracht-Coach und damaligen Trainer der Saarländer, Horst Ehrmantraut, eine Schlappe für den Kapitän Alex Schur, der eine gelb-rote Karte kassierte.

Hatte bis dato der erste Niederländer bei der Eintracht, Arie van Lent, noch keinen Treffer erzielen können, so sorgte das Frankfurter Publikum bei folgenden Heimspiel gegen Oberhausen dafür, dass der Knoten platzte; trotz mehrfacher Chancen, wollte van Lent kein Tor gelingen, doch die unbändigen Arie, Arie Anfeuerungen schrieen den Ball förmlich ins Tor - und in der 68. Minute war es soweit, van Lent hatte den ersten Treffer für die Eintracht erzielt, es war das 5:1 beim 6:2 Endstand, 15 weitere sollten im Verlauf der Saison noch folgen. Spektakulär auch das folgende 4:4 in Essen, zu dem Markus Pröll erklärte, dass das abgesprochenen Abseitskonzept tadellos funktionierte - bis auf Weissenberger, der sich nicht ganz daran gehalten hatte und Pröll sich mehrmals einer ganzen Armada Essener gegenüber sah. Thommy vom EFC Bockenheim erinnerte sich auch an das Szenario nach Spielende, als Fans der Eintracht und der Essener die dritte Halbzeit im Stadion fortsetzten - Waschbecken und Klohäuschen flogen durch die Gegend. Essen ist immer eine Reise wert.

Der Zusammenhalt zwischen Fans und Mannschaft wurde in jener Zeit groß geschrieben, auch bei schwachen Leistungen wurde das Team unterstützt, nicht nur Arie van Lent konnte davon profitieren; auch Du-Ri Cha wurde angefeuert - und erzielte beim Rückspiel in Oberhausen zwei Treffer (nebenbei entwickelte sich auch ein bis heute unvergessener Gesang Du Du Du Du - Ri Ri Ri Ri - Du-Ri, Du-Ri Cha) und auch Andree Wiedener, der nicht immer geliebte, schwärmte von der großartigen Unterstützung in Cottbus, die ihm nachhaltig in Erinnerung geblieben ist.

Doch zuvor verlor die Eintracht in der Hinserie vier Spiele am Stück und lag nach der Niederlage in Haching nur auf Grund der besseren Tordifferenz nicht auf einem Abstiegsplatz. Negativer Höhepunkt war sicherlich die 2:3 Heimniederlage gegen den Abstiegskandidaten LR Ahlen. Angeführt von den Leitwölfen Schur und Wiedener traf sich das Team um ohne Trainer bei einem Schoppen Tacheles zu reden - und es fruchtete. Bis zur Winterpause verlor die Eintracht kein Spiel mehr und setzte sich durch ein 3:0 in Burghausen am 17. Spieltag in der oberen Tabellenhälfte fest - doch der Abstand zum Dritten, der Spvgg Fürth, betrug immer noch acht Punkte.

Während in der Winterpause Stürmer Nico Frommer nach Oberhausen wechselte, verpflichtete die Eintracht neben Rückkehrer Jermaine Jones für relativ kleines Geld den hierzulande völlig unbekannten Mazedonier Aleks Vasoski - der in der Rückrunde den Defensivverband kompromisslos zusammen hielt. Spätestens nach der klasse Leistung gegen Podolski beim 1:0 gegen Köln, als der Kölner Jungstar nach 66 Minuten entnervt ausgewechselt wurde, hatte sich Vasoski in die Herzen der Fans gespielt. Doch so richtig kam das Team nicht vom Fleck; knappen Heimsiegen folgten Auswärtsniederlagen und nach der Niederlage in Dresden betrug der Rückstand auf einen Aufstiegsplatz immer noch neun Punkte. Glücklich die Umstände, dass die zuvor besser platzierten Teams der Spvgg Greuther Fürth aber auch Alemannia Aachen kaum noch punkten konnten, während sich die schwach gestarteten Löwen aus München ähnlich wie die Eintracht stabilisierten und zum großen Konkurrenten um den Aufstieg entwickeln sollten. Die Eintracht robbte sich Punkt um Punkt an die Aufstiegsplätze heran, die Niederlage bei 1860 war dabei kein Beinbruch - nach der Niederlage in Ahlen jedoch erhielten die Aufstiegsträume einen merklichen Dämpfer, zumal noch drei Auswärtspartien im Osten der Republik anstanden.

Andree Wiedener konnte sich im Laufe der Saison gegen seinen Konkurrenten auf der linken Verteidigerseite, den jungen Reinhard durchsetzen und entwickelte sich zur großen Stütze - dies sei vor allem extremen Trainingseinsatz zu verdanken; so manches mal hatte sich Andree im Training dermaßen reingehängt, dass er für das Spiel eigentlich zu kaputt war.

Markus Pröll hingegen hatte sich in dieser Saison endgültig gegen Nikolov durchgesetzt und spielte eine nahezu fehlerfreie Runde. Zum vor entscheidenden Spieltag sollte sich der 29. entwickeln; die Eintracht musste in Aue antreten, während 1860 gegen Saarbrücken schon drei Punkte eingeplant hatte. Nach zwei Minuten lag die Eintracht durch Köhler in Führung, um mit dem Pausenpfiff das zweite Tor zu erzielen - doch da stand Alex Schur schon nicht mehr auf dem Platz; ohne Einwirkung des Gegners hatte er sich das Kreuzband gerissen - und so war wieder einmal ein Kapitän der Eintracht außer Gefecht gesetzt; wie zuvor schon Jürgen Grabowski oder Ralf Weber brachte die Binde auch ihm kein Glück. Die Eintracht aber ließ sich nicht aus dem Konzept bringen und besiegte Aue mit 5:0. Da Fürth gegen Duisburg nicht über ein 0:0 hinaus kam und auch 1860 in letzter Sekunde durch den ehemaligen Frankfurter Örtülü den Ausgleich hinnehmen musste, sprang die Eintracht erstmalig auf einen Aufstiegsplatz - den sie bis zum Saisonfinale nicht mehr abgeben sollte. Hätte Aue die Partie gewonnen, hätten sie um den Aufstieg selbst mitgespielt. Auch Fürth verabschiedete sich vorzeitig aus dem Rennen und kam es am letzten Spieltag zum Fernduell zwischen der Eintracht, die im fast fertig gestellten neuen Stadion gegen Burghausen antreten musste und 1860 München, die im eigenen Stadion auf Ahlen trafen, die noch um den Klassenerhalt kämpften. Da die Eintracht mit einem Punkt Vorsprung ins Finale ging, war ein Sieg gleichbedeutend mit dem Aufstieg. Nach zwölf Minuten lagen die Sechzger zwar gegen Ahlen in Front, doch nur vier Minuten später erzielte Köhler die Führung für die Eintracht, die während des gesamten Spiels nicht in die Gefahr einer Niederlage geriet und am Ende mit einem ungefährdeten 3:0 den Aufstieg perfekt machte. Augenzeuge war übrigens Marko Marin, der bei diesem Spiel Balljunge war. Da zudem Ahlen in München mit 4:3 gesiegt hatte und den Klassenerhalt feiern konnte, hätte in Frankfurt alles so schön sein können, wenn - ja wenn die Polizei nicht den Fan-Block gestürmt hätte. Alex Schur und auch Stefan Lexa versuchten zwar am Zaun, das Schlimmste zu verhindern, doch die Stimmung war angekratzt. Auch ein wenig bei Torben Hoffmann, hatte er zuvor doch einen neuen Vertrag bei 1860 München unterschrieben - und blieb somit in der zweiten Liga.

Waren die Feierlichkeiten der Fans nach Spielende am Römer trotz einsetzendem Regen noch recht ausgelassen (Ein von Frank Wagner eingespielter Film zeigte im Museum neben Spielszenen und den Feierlichkeiten auf dem Rasen auch Szenen vom Römerbalkon, in denen Alex Schur als auch Du-Ri Cha ihr Gesangstalent zum Besten gaben) so eskalierte die Situation in Alt-Sachsenhausen dann vollends. Obgleich kaum Gästefans anwesend waren und die wenigen mit den Eintrachtlern feiern wollten, sperrte die Polizei das ganze Viertel ab und prügelte auf feiernde Fans ein. Es war ein trauriger Abschluss eines tollen Tages.

Zu diesem Zeitpunkt war der Vetrag mit Andree Wiedener noch nicht verlängert; er blieb als Stand-By-Profi noch für ein Jahr bei der Eintracht; sein Nachfolger wurde Christoph Spycher, der in den kommenden fünf Jahren die linke Seite bespielte. Heute besitzt der ehemalige Bremer Wiedener ein Sportgeschäft in Darmstadt Griesheim und schnürt für die Traditionsmannschaft der Eintracht noch von Zeit zu Zeit die Kickschuhe.

Für Alex Schur bedeutete der Kreuzbandriss aus dem Aue-Spiel quasi das Karriereende. Da er zuvor die notwendigen 20 Spiele absolviert hatte, verlängerte sich sein Kontrakt um ein Jahr und er konnte sich auf die Zeit nach dem Profifußball vorbereiten. Alex absolvierte im folgenden Bundesligajahr nach ausgeheilter Verletzung noch einige Einsätze bei der U23 in der Oberliga und wurde von Trainer Funkel in den letzten beiden Spielen der Saison 2005/06 für einige Minuten in der Bundesliga eingewechselt, um sich von den Fans zu verabschieden. Heute trainiert er erfolgreich die U17 der Eintracht und wurde im Sommer mit seiner Mannschaft sogar Deutscher Meister.

Markus Pröll kämpfte bis zur Saison 2009/10 mit Oka Nikolov um den Stammplatz im Tor der Eintracht. Mehrere Verletzungen warfen ihn immer wieder zurück und er erhielt nach Ablauf der Saison 2009/10 keinen neuen Vertrag mehr in Frankfurt; obgleich er vielleicht der beste der drei Torhüter war. Die Verletzungsanfälligkeit aber auch die Gehaltswünsche und die ein oder andere unglückliche Aussage führten dazu, dass er die Eintracht verlassen musste. Heute trainiert er bei Bayer Leverkusen II und hofft auf ein vernünftiges Angebot; Offerten aus der Türkei, Griechenland und auch aus Osteuropa hatte er abgelehnt, um nicht aus dem Fokus zu geraten. Markus ist mit 31 Jahren noch ein verhältnismäßig junger Torhüter und er brennt noch; für ihn ist es keine Option bspw. wie Lutz Pfannenstiel als Weltenbummler unterwegs zu sein. Das Geschäft ist schnelllebig, die Konkurrenz groß, so teilt er sein Schicksal derzeit mit Michael Rensing oder seinem ehemaligen Kollegen Stefan Wessels, die gleichfalls derzeit vereinslos sind - und auf den einen Anruf hoffen, der alles verändern kann. Zu wünschen wäre es ihm.

Und so endete der Abend mit Autogrammen und Fotos und der Gewissheit, dass es immer etwas Besonderes ist, einen Abend im Rahmen der Tradition zum Anfassen im Museum der Eintracht zu erleben. Für die Spieler, für die Zuschauer - aber auch für mich, der sich ganz herzlich bei allen Anwesenden bedankt.




Fotos: Steffen Ewald, Pia Geiger

Kommentare:

  1. Danke für den Bericht, Beve. Gruß vom Kid

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  2. Bitteschön :-)

    Bald bist du auch wieder dabei. Hoffe ich!

    Viele Grüße

    Beve

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  3. Ganz herzlichen Dank fürs Aufschreiben und Nachbereiten des Museumsabends. Konnte leider auch nicht da sein, und freu mich drauf, den Eintrag morgen, mit ruhigerem Gemüt und in Ruhe zu lesen.

    Zwischenzeitlich hoffe ich, dass die Eintracht in naher Zukunft einmal wieder in der Lage sein wird, neue Feier- und Jahrestagesanlässe zu schaffen und wir nicht demnächst in die knifflige Lage kommen und uns im Museum an „5 Jahre 2:1 gegen Bayern München“ oder „Zehn Jahre Auftaktsieg bei Werder Bremen“ erinnern müssen... ,-)

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  4. Großartig, vielen Dank. Schön, dass die Museumsabende nicht solchen Schwankungen unterworfen sind wie die Darbietungen der Lizenzspieler. Hinter der Haupttribüne von Rot Weiß Essen fand ich damals vor dem Spiel übrigens fast zufällig die kleine Statue von Helmut Rahn. Gestrüpp wucherte daneben und Müll lag drum herum, ein unschönes Bild. Das war verlorengegangene Tradition.

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  5. Schee wars, wie immer. Schade, dass ich diesmal so schnell wegmusste, sonst hätten wir bestimmt noch den einen oder anderen Schoppen miteinander getrunken.

    Danke und Gruss
    Holger

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  6. Danke fürs Mitnehmen, Beve! Danke für den Bericht, Beve! Ein verdammt gutes Gefühl.

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen,
    Fritsch.

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  7. danke fürs feedback; die rahnstatue am rande des essener stadions ist mehr als ein symbol für rwe dieser tage.

    bald gibts 5-jahre 0:1 gegen freiburg - damals, erste liga :-)

    viele grüße

    beve

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