Montag, 26. Juli 2010

Kinderpressekonferenz mit Ralf Fährmann

Am Mittwoch, den 28.07.2010 findet im Museum der Eintracht eine weitere Kinderpressekonferenz statt; diesmal mit unserem Torhüter Ralf Fährmann.

Es beginnt um 13:00; die Nachwuchsjournalisten können sich akkreditieren (am besten vorher telefonsich anmelden) und dann Ralf Löcher in den Bauch fragen - wie es in den vergangenen Jahren schon Christoph Preuß, Mehdi Mahdavikia, Alex Meier, Oka Nikolov, Markus Pröll, Maik Franz und Ioannis Amanatidis erlebt haben. Anschließend gibt es natürlich Autogramme für die aufgeweckten Kleinen. Der Eintritt kostet für Kinder 3,50 und für Erwachsene 5 Euro.

Weitere Infos erhaltet ihr unter der Nummer 069 - 95503275 oder info@eintracht-frankfurt-museum.de

Dienstag, 20. Juli 2010

Ein Gefühl für die Ewigkeit

Eben noch saßen wir draußen, der Fernseher lief und die Weltmeisterschaft in Südafrika beherrschte die Gespräche und manch Zeitplan; an den Fenstern und den Außenspiegeln flatterten Schwarz-Rot-Goldene Fähnchen und keinen Atemzug später scheint alles tiefste Vergangenheit, neue Themen beherrschen und erhitzen uns - und von Bestand und Tiefe ist nur der Tod könnte man meinen.

Und manchmal flattert eine Erinnerung vorbei, setzt sich draußen auf die Fensterbank und schaut hinein in dein Zimmer und in dich und du weißt, dass etwas hinter dir liegt, ein Etwas, was in dir arbeitet und auf Morgen verweist oder Zusammenhänge aufweist, die du selbst gar nicht kennst. Now on the street tonight the lights grow dim / The walls of my room are closing in / There’s a war outside still raging / You say it ain’t ours anymore to win / I want to sleep beneath peaceful skies / In my lover’s bed / With a wide open country in my eyes / And these romantic dreams in my head sang Bruce Springsteen im Song No Surrender. Eine Version davon höre ich seit ein paar Tagen und habe sie mir gestern auf eine Sommer CD gebrannt, darunter auch einen Song der neuen Gaslight Anthem CD American Slang, nämlich das unglaubliche Orphans.

Heute entdeckte ich auf Fritschs wunderbarer Seite ein Foto, unterlegt mit eben jenen Zeilen von No Surrender: With a wide open country in my eyes - und die Erinnerungen schweifen haltlos durch Zeit und Raum.

1985 - Kurz zuvor war Born in the USA erschienen, das Album welches Springsteen den endgültigen Durchbruch in Europa verschaffte; es war das Jahr in dem zum ersten Mal das Festival Rock am Ring an den Start ging, Springsteen gehörte zwar nicht zum Line-Up, aber aus allen Autoradios und Cassetten-Recordern der Besucher erklang das gleiche Lied: You can't start a fire without a spark, This gun's for hire, even if we're just dancing in the dark.

Nur wenige Wochen später gastierte der Boss höchstselbst in Frankfurt - es war das erste Mal, dass ich den Boden des Waldstadions betreten durfte, in der Hand einen 5-Liter Kanister Apfelwein - der nach über drei Stunden unglaublicher Performance Springsteens natürlich leer war - und was waren wir glücklich, überglücklich - es war einer einer Abende, die niemals enden dürfen und die natürlich doch vorbei gingen, so wie alles endlich ist - außer der Endlichkeit und der Traurigkeit vielleicht.

Zehn Jahre später fahre ich durch England, wir hatten einen alten Strich-Achter-Diesel und oben auf unsere Fahrräder gepackt, Springsteen war ein bisschen in den Hintergrund getreten, statt dessen gaben Pearl Jam oder DanceIITrance den Ton vor; wummerten Trance-Sounds aus den Boxen. Wir campierten in Salisbury, besuchten Stonehenge und machten uns dann auf nach Glastonbury. Den Mercedes parkten wir etliche Kilometer vor dem Gelände und radelten, bepackt mit Zelt und Schlafsack zum Festival - drei Tage voller Musik, Freaks, Technonächte, und Freiheit warteten auf uns. Nachmittags spielten unter Ausschluss der Öffentlichkeit die Toten Hosen, The Cure gaben eines ihrer legendär schlechten Konzerte; Oasis, Prodigy und Portishead waren ebenso dabei wie Pulp und mein Highlight war sicherlich der Auftritt von Mike Scott, Sänger der Waterboys, der im Accoustic-Zelt mit Gitarre und Klavier die Menschen verzauberte, das Tape von dem Auftritt habe ich heute noch; mit dem Glastonbury-Song. Es waren heilige Tage, die mit einem Spaziergang auf den Glastonbury-Tor ausklangen; their's a green hill far away, I'm going back there one fine day.

Seither war ich nicht mehr dort.

Das Zeitenrad drehte sich weiter, die Jahre kamen und gingen und ist es knapp zwei Jahre her, als ich eine neue Band entdeckte, deren Sound mich von den Socken holte - obgleich er eigentlich völlig unspektakulär ist: The Gaslight Anthem aus New Jersey, der Heimatstadt von Bruce Springsten und wenn man genau hinhört, dann klingt Brian Fallon ein wenig nach dem Boss. Einer meiner Lieblingssongs ist The 59sound - nicht nur deshalb, weil 1959 die Eintracht letztmalig Deutscher Meister geworden ist; davon jedoch erzählt der Song nicht. Er verhandelt vielmehr den Verlust eines Freundes, der bei einem Autounfall ums Leben kam, als die Band einen Auftritt hatte und dazu von der Frage, welcher Song der letzte ist, den du in diesem Leben hörst. 1959 - das Jahr, in dem die Musik starb, the day, the music died.

And I wonder which song they're going to play when we go.
I hope it's something quiet mannered, peaceful, and slow.
When we throw out into the ether.
Into the everlasting arms.

Von mir aus, kann in einem Falle dieses Lied gespielt werden, auch der Glastonbury Song oder Dancing in the Dark. Aber das spielt hier keine Rolle. Letztes Jahr spielte Gaslight Anthem in Glastonbury und zum Song 59 Sound kam tatsächlich Bruce Springsteen auf die Bühne - und obgleich ich nicht dabei war, standen mir beim Anschauen des Videos die Tränen in den Augen. Springsteen, Glastonbury, The Gaslight Anthem - der Kreis ist geschlossen. Was für ein Gefühl muss es sein, wenn dein Idol plötzlich auf der Bühne mit dir steht und deinen Song singt. Ein Gefühl für die Ewigkeit.



Und dann sitzt du hier, schaust in den Sommer, versuchst zu begreifen, weshalb Fritschs Blogeintrag, Springsteen, das Waldstadion, Glastonbury und The Gaslight Anthem zusammenhängen, zusammenkommen und welche Bedeutung dies alles für dich hat; diese Schönheit gepaart mit der Vergänglichkeit - als wäre manches Augenzwinkern des Weltenrades nur für dich gemacht - und der ganze Irrsinn des Alltages ein tumbes Älterwerden; gesponsert von der Verblödungsindustrie, die uns eingemeindet und uns vorgaukelt, dass Glück darin besteht, Dinge zu kaufen und zu produzieren die uns im Grunde unseres Herzens einen Scheiß interessieren und von denen wir doch alle glauben, so und nicht anders müsste es sein weil wir kaum noch auf den Gedanken kommen, das Leben könnte auch anders sein. With a wide open country in my eyes / And these romantic dreams in my head.

Goodbye circus wheel
May you rest along the sea
I have given you the fire of my youth
And the triumph o're my enemies
Goodbye fair weather home, and your faithless factories
I have given you the blood and the truth
from the wounds they laid onto me
And whatever they left, well, I kept it for my own heart.

Sonntag, 11. Juli 2010

Heimspiel in Friedberg


Es ist Sommer, seit Tagen brennt die Sonne hernieder und das schöne daran ist, dass die Hitze auch eine Leichtigkeit mit sich bringt, welche die Etikette in den Hintergrund drängt. Wie im Urlaub, wenn du sonnengebräunt mit Meerwassersalz auf der Haut und mit zerzausten Haaren vom Strand heim kommst, wenn Sand im Auto liegt und der Fahrtwind heißer als das Wageninnere ist - derweil sich niemand darum kümmerst wie du aussiehst.
Es ist Sommer.

Wir (Pia, der silberne Golf und ich) fahren durch die Hitze auf die A5 Richtung Friedberg; aus den Boxen schrammeln Nada Surf eine Coverversion von dem Depeche Mode Klassiker Enjoy the silence und wir stellen fest, dass wir gar nicht genau wissen, wo wir hin müssen - doch ein kurzer Anruf bei Marc von der Fanbetreuung bringt Klarheit: Wir müssen nach Friedberg Fauerbach, Sportplatz am Burgfeld - das dürfte sich finden lassen.

An der Anschlussstelle Friedberg verlassen wir die Autobahn, rollen durch Rosbach, wo oben im Wald die Kapersburg liegt, ein Römerkastell in dessen Nähe eine Waldhütte steht in der wir mit Freunden schon viele schöne Stunden verbracht haben und tuckern gemächlich nach Friedberg. Da wir kein Navigationsgerät besitzen, fragen wir einen der wenigen Spaziergänger (die anderen sind wohl alle im Schwimmbad oder auf dem Sportplatz) nach dem Weg. Er erklärt uns freundlich die Strecke, wir halten uns an die Anweisungen, drehen eine kleine Ehrenrunde nach Bad Nauheim und entdecken den kleinen Sportplatz am Fuße der Friedberger Burg.

Auf dem Parkplatz davor parken schon etliche Wagen kreuz und quer; glücklicher Weise finden wir einen Platz für den Golf in unmittelbarer Nähe des Eingangs und kaufen uns zwei Tickets für das heutige Spiel. Und dann fällt mir ein, dass ich das Wichtigste ja im Auto vergessen hatte: Die Tage hat uns Stefan ein Objekiv mitgebracht, dass wir ausprobieren können; ein richtiges Tele und da bietet doch ein Sommerkick zwischen Olympia Fauerbach, ein Verein, der sein 100jähriges Jubiläum feiert, und Eintracht Frankfurt den richtigen Rahmen. Vuvuzelafrei.
Naja, fast.

Auf dem Sportplatz ist schon reger Betrieb, etliche Zuschauer hocken an den Hängen im Schatten der Bäume. Zwei Moderatoren eines unterstützenden Radiosenders schnattern durchs Mikro, Gott seis gedankt, dass die Boxen nur längs der Haupttribüne installiert sind, dort allerdings ist es recht laut. Wir schlendern einmal ums Spielfeld, begrüßen ein paar bekannte Gesichter und gönnen uns an einem der reichlichen Stände eine Bratwurst und einen tiefgespritzten Ebbelwoi, längst hängt mein Hemd am Gürtel. Wie zu ahnen scheint der beste Platz, dieses Spiel zu sehen tatsächlich am Hang, dort hocken wir uns hin und schauen uns um: Im Hintergrund thront majestätisch die Burg, während die Mannschaften beginnen, sich warm zu laufen, die Eintracht wird in den nagelneuen Trikots spielen, mit der Rückennummer in Carbonoptik die uns so gar nicht gefällt. Aber die Trikots sind sonst schick, sieht definitiv nach Eintracht aus. Warm ist's uns auch, aber im Schatten lässt es sich aushalten. Früher habe ich nie so ganz begriffen, weshalb sich Spieler bei 30° im Schatten warm laufen müssen - aber man lernt ja dazu. Die Moderatoren trommeln noch ein paar Mitspieler für ein Halbzeitspiel zusammen alldieweil ein Stadionsprecher mit dezent hessischem Akzent die Mannschaftsaufstellungen verkündet.

Wir entdecken Christian und Andreas sowie Christoph und später noch Stefan (nein nicht der, der uns das Obektiv gab), die sich zu uns gesellen und freuen uns auf den Anpfiff. Ein paar Törtchen (O-Ton Pia) verteilen Werbeflyer und lassen sich von der Rasenbewässerung erfrischen, kurz darauf entdecken wir sogar einen Flitzer, der splitterfasernackt über das Spielfeld rennt - aber es hat keine Konsequenzen, der Bub ist vielleicht vier Jahre alt.

Die Eintracht beginnt mit Rössl im Tor, in der Innenverteidigung steht zum erste Mal seit 2009 Aleks Vasoski und dazu spielt unsere Nummer 18, Ioannis Amanatidis ebenfalls seit langem wieder in der Spitze. Mit dabei sind noch Ochs, Petkovic, Köhler, Steinhöfer, Titsch-Rivero, Tosun, Alvarez und Fenin.

Wir haben Glück, die Eintracht spielt in der ersten Hälfte genau auf das Tor, hinter dem wir sitzen - und sie spielt natürlich überlegen, scheitert aber zunächst an der vielbeinigen Abwehr der Gastgeber. Nach ein paar Minuten klettere ich unter der Absperrung hindurch und hocke mich mitsamt Kamera hinter die Torlinie. Neben mir sitzt Jan Hübner, dessen Objektiv die Länge und den Umfang meines Oberschenkels hat. Klackklackklack rattert seine Kamera, während ich durch den Sucher verzweifelt den Ball suche. Vielleicht heißt der Sucher ja genau deshalb Sucher. Mit der Zeit begreife ich ansatzweise, welchen Schwierigkeiten ein Fotograf während eines Spieles ausgesetzt ist. Man muss eine Position finden - und dann hoffen, dass dir im entscheidenden Moment niemand ins Bild latscht, der da nicht hingehört. Aber es macht Laune - ich hocke in der sengenden Sonne und sehe das Spiel mit anderen Augen, schraube am Tele und bin so beschäftigt, dass ich die Hitze gar nicht merke.

Zwölf Minuten dauert es, bis das erste Tor fällt; Steinhöfer hatte getroffen - und dann geht es im Minutentakt: 2:0 Amanatidis (16.), 3:0 Alvarez (19.), 4:0, 5:0 Fenin (21., 30.) - und dann geht der Fauerbacher Torhüter vom Feld; keineswegs entnervt, macht er doch einem Kollegen Platz, der seinerseits nach weiteren 30 Minuten dem dritten Goalie die Chance gibt, gegen die Eintracht zu spielen. Auf der Gegengerade steigt Rauch auf, doch es scheint sich nicht um stimmungsvolle Fußballoptik zu handeln, sondern eher um einen defekten Grill - aber es scheint, die Gastgeber bekommen auch dieses Problem in den Griff.

Ich wandere nach dem 4:0 zurück in den Schatten, jetzt nutzt Pia die Gelegenheit, an exponierter Stelle zu fotografieren. Über die Lautsprecher erfolgt eine Durchsage, dass ein Handy gefunden wurde, reflexartig greife ich in die Hosentasche, man weiß ja nie. Aber es ist noch da, wo es hingehört. Die Frankfurter aber lassen sich dadurch nicht beirren und erzielen noch vor dem Pausenpfiff zwei weitere Treffer: 6:0 Amanatidis (37.), 7:0 Ochs (38.) und zudem vergibt Amanatidis kurz vor Ende der ersten Halbzeit noch einen Elfmeter nachdem Köhler im Strafraum gelegt wurde; großartig pariert vom Fauerbacher Torwart. Er hat jetzt seine Geschichte, und wird wahrscheinlich noch in dreißig Jahren im Vereinsheim sitzen und erzählen, wie es damals gewesen war, als er gegen die große Eintracht einen Elfer hielt - darum beneide ich ihn.

Nach der Pause betritt eine andere Eintracht das Feld; außer Rössl und Titsch-Rivero hat Trainer Skibbe komplett durchgewechselt. Nun sind dabei: Franz, Tzavellas, Russ, Jung, Heller, Korkmaz, Altintop, Caio und Meier in gelben Kickschuhen. Und in den nächsten 23 Minuten sollte nicht viel passieren; der Faulbacher Keeper hält, was zu halten ist, während die nun in blau spielenden Gastgeber heldenhaft um jeden Ball kämpfen. Das Geschehen spielt sich nun auf der andere Seite ab; Pia ist noch immer mit der Kamera unterwegs, während Andreas leicht suchend umher schaut und leise fragt: Wo ist eigentlich mein Handy? Zumindest nicht in Reichweite. Wir rufen die Nummer an; es klingelt nicht bei uns - dafür geht aber jemand ran. Oh Wunder, es ist jemand von der Spielorganisation - und das vorhin ausgerufenen Handy hat nach wenigen Minuten seinen Besitzer wieder, Entspannung allenthalben.

Wir machen uns nun auf und wandern gemächlich rund um den Platz, um etwa näher am eigentlichen Ort es Geschehens zu sein, dem Fauerbacher Tor. Die Spieler der ersten Halbzeit haben es sich auf der Ersatzbank bequem gemacht, sie haben die Arbeit hinter sich und hoffen, dass die Eintracht zweistellig gewinnt - dies würde einen trainingsfreien Tag bedeuten - Fauerbach hofft dagegen noch immer auf den Ehrentreffer.

Nach 68 Minuten ist die torlose Zeit vorüber; die Eintracht bläst zum Endspurt, die Kräfte der Fauerbacher erlahmen: 8:0, 9:0 Altintop (68., 70.), 10:0 Caio (80.), 11:0 Titsch-Rivero (85.), 12:0 Altintop (86.) und zum Schluss das 13te und letzte Tor, erneut durch Caio in der 88. Minute. Schlusspfiff.

Die Kids stürmen mit Stift und Autogrammkarten bewaffnet den Rasen, müssen sich aber noch ein wenig gedulden, zunächst müssen die Spieler auslaufen, was nichts anderes meint, als sich noch ein wenig zu bewegen (Franz mit keck hoch gezogener Sporthose)
- doch dann ist die Jagd eröffnet. Umringt von Autogrammjägern schreiben sich die hochdotierten Stars die Finger wund und lächeln in die Kameras. Während ein Fauerbacher hofft, noch ein Trikot tauschen zu können, hat sich ein anderer schon den wesentlichen Dingen gewidmet: Linker Hand eine Zigarette, rechter Hand ein Bier, recht so, die Jungs haben alles gegeben, sie dürfen nun feiern.
Wir betrachten das Geschehen noch ein Weilchen, und machen uns dann auf zum Parkplatz. Der Golf steht noch dort, wo er sollte, wir lassen die Scheiben nach unten gleiten und röhren zurück auf die Bundesstraße Richtung Autobahn. Irgendwo in Höchst in einem Garten wartet noch ein Fest auf uns und wir überbringen den Anwesenden brandaktuell die freudige Nachricht: Auswärtssieg! Und das Objektiv ist natürlich gekauft.








Fotos: Pia und Beve

Donnerstag, 8. Juli 2010

Vorhersehbar


1954 - Alfred Pfaff

1974 - Grabi und Holz

1990 - Uwe Bein

2010 - ?


Es war vorhersehbar.