Samstag, 7. November 2009

Heimspiel in Leverkusen.


09.12.2006 - Eintracht Frankfurt - Werder Bremen 2:6

16.02.2007 - Eintracht Frankfurt - VfB Stuttgart 0:4

17.04.2007 - 1.FC Nürnberg - Eintracht Frankfurt 4:0 (P)

20.10.2007 - 1.FC Nürnberg - Eintracht Frankfurt 5:1

15.11.2008 - Borussia Dortmund - Eintracht Frankfurt 4:0

29.11.2008 - Werder Bremen - Eintracht Frankfurt 5:0

11.04.2009 - Bayern München - Eintracht Frankfurt 4:0

13.05.2009 - Eintracht Frankfurt - Werder Bremen 0:5

28.10.2009 - Eintracht Frankfurt - Bayern München 0:4 (P)

06.11.2009 - Bayer Leverkusen - Eintracht Frankfurt 4:0



Eintracht Niederlagen seit dem Wiederaufstieg 2005 mit mindestens vier Toren. Dazu kommen noch: 1:4 ggn Lev, 1:4 ggn den VfB, 1:4 in Stuttgart, 1:4 in Hamburg, 1:4 in Bremen und ein 2:5 in München. Bis auf das 0:4 in München habe ich alle Spiele vor Ort gesehen, das letzte am vergangenen Freitag in Leverkusen in der neuen BayArena. Und davon will ich euch berichten.

Nachmittags hockte ich in Oberrad bei einem Döner und wurde gefragt, wie es denn so ginge; so lala die Antwort - mal schauen, wie es denn heute Abend so aussieht. Die Eintracht spielt in Leverkusen, wir fahren hin. Echt? antworte mein türkischer Freund. Wieviele fahren denn da hin? Och, bestimmt so 10, 20 Busse, insgesamt vielleicht 3000 Frankfurter. Er wünschte mir viel Glück. Danke, antwortete ich, vielleicht schießt die Eintracht ja ein Tor.

Ich war angeschlagen, zu wenig Schlaf, zu viel Gedanken. Müde radelte ich am Main entlang, ein Vater fütterte mit seinem Kind die Tauben, ein Lastkahn mit Namen Fairplay tuckerte an mir vorüber, Herbstlicht. Über den Holbeinsteg rollte ich ins Bahnhofsviertel, holte Pia im Büro ab und verschloss mein Fahrrad. Gemeinsam marschierten wir Richtung Südseite des Bahnhofs, holten in der Münchner Straße in einem Araber-Lädchen noch eine Cola, durchschritten die Unterführung und trafen wenig später auf viele bekannte Gesichter. Viele Busse fahren an der Südseite ab, die FuFa, die Griesheimer und auch die Geiselgangster die meist, wenn wir den silbernen Golf im Herzen von Europa lassen uns mitnehmen. Es sind die, die immer da sind; Kine ist dabei, Ina, Holger, Jens, Tom, Gabi, Geetha, André, Sandy und viele andere. Wieviele Kilometer sind wir durch die Republik gereist, wieviele Stunden und Euros gingen dabei drauf, die Eintracht zu sehen. Komfort? Unser Bus ist ein alter Linienbus; Schulbus zeigt die digitale Anzeige. Eine Toilette gibt es nicht, die Musik kommt aus dem Radio; niemand hat ein Tape dabei, um den Rekorder zu füttern; mein MP3 Player liegt zuhause - meine Laune irgendwie auch. Ich bin müde, fühle mich alt, vielleicht zu alt für solche Späße, aber was soll's: Die Eintracht spielt.

Hinter dem Airport versinkt die Sonne, wir fahren; ich blicke aus dem Fenster, golden die Bäume im kühlen Herbst. Gabi gibt durch, dass sie ihren Gruppenleiterkurs absolviert hat; Applaus. Mehrfach halten wir, in Limburg, Montabaur, sammeln Leute ein, draußen legt sich die Nacht über Deutschland, über Siegburg-Ost. Treffen andere, reden.

Wir kommen gut durch, kaum Staus. Im Radio läuft Bitter Sweet Symphony von the Verve, Pia singt mit; es ist die Einlaufmusik von Bayer Leverkusen - wir fassen es als Omen auf. André verkauft Getränke; Bier, Cola für einen Euro, die Stimmung im Bus ist nicht überborden - und da weder Gerre noch Buffo oder Ralf dabei sind, fällt die Tombola aus. Kurz leuchtet an der Autobahn das Bayer Kreuz; Leverkusen - wir haben es bald geschafft; allein die letzten Kilometer sind zäh; Fußballstau. Autobahnbrücken, Firmengelände, Chempark, bis wir durch ein Wohngebiet rollen und letztlich unter der Brücke inmitten der anderen Busse parken. Männer stehen überall und pissen; ins Gebüsch, an die Busse, Scherben; zwei Busse stehen mit dem Heck dicht an dicht, keine Eintrittskarte passt dazwischen.

Pia, Sandy, André und ich marschieren los, ab und an stehen Polizisten an der Seite und beobachten uns argwöhnisch; ab und an stehen freundliche Helferlein auf dem Weg und halten Schilder in die Höhe: Wir helfen gerne. Service, den wir nicht nutzen. Nach wenigen Metern taucht das Stadion aus dem Dunkel auf; nebenan die Kurt-Rieß-Halle. Es ist wenig los am Einlass, dennoch dauert es eine Weile, bis wir die Kontrolle überwunden haben. Wie wird das Team heute aussehen? Chris und Nikolov fallen definitiv aus, dazu Ochs und Amanatidis. Ich tippe auf Franz als rechten Verteidiger, Vasoski innen und Fährmann im Tor. Klar. Jung wird wohl nicht spielen denke ich, André hält dagegen.

G-Block, dort werden die Gäste stehen; für einen Frankfurter ein gutes Zeichen. Bevor Arena Fußball gespielt wurde trafen sich in Frankfurt im G-Block die Harten; G-Block ist gut. Wir gehen ganz nach oben; Thomas, den wir treffen, erzählt, dass es für Gästefans nicht erlaubt ist, das Stadionmagazin in den Block zu nehmen; ich selbst hatte gar keines gesehen.
Stadionmagazin nicht im Stadion erlaubt. Absurd. Hier stehen Carsten, Nicole und Helmut, dort kommt Graefle vorbei - die, die immer da sind.

Der Blick geht rund, hübsch sieht es aus, das runderneuerte Stadion, hell das Licht, das überlappende Dach durch einen mittigen Trägerring gehalten. Über uns der neue Oberrang unten die Erkenntnis, dass Jung nicht spielt. Mit den Klängen von Bitter Sweet Symphony laufen die Teams ein, die Eintracht in weiß, die Werkself in rot. Fährmann im Tor, das allererste mal im Eintrachttor. Viel Glück.

Elf Minuten später ist alles aus. Elf Minuten später führt Bayer Leverkusen mit 3:0. Elf Minuten später ist die Eintracht für den heutigen Abend zerstört. Es ist ein Albtraum. Für uns, aber auch für den jungen Torhüter, der keine große Schuld an den Gegentreffern trägt. Nach elf Minuten hat die Frankfurter Eintracht ihren höchsten Rückstand der Bundesligageschichte zu diesem Zeitpunkt eingefahren. Völlig verdient, völlig desolat. Wenn es so weitergeht, steht es am Ende 27:0.

Kein Aufbäumen, keine Gegenwehr, im Gegenteil; Bayer spielt mit der Eintracht Katz und Maus. Höhepunkte aus Frankfurter Sicht: Ein Flitzer, der über das Spielfeld sprintet und von einem catchenden Ordner zu Boden gerissen wird. Caios Auswechslung nach 20 Minuten, sowie Rauch und Leuchtfeuer aus dem Frankfurter Block. Hätten unsere Jungs mal ein bisschen Dampf gemacht - aber da ist nichts. Gut, Korkmaz wuselt über das Feld, Schwegler hält dagegen, Franz ist wütend - aber mit Fußball hat das alles nichts zu tun. Stoppen, passen, stoppen, passen, stoppen, passen; Raumgewinn gleich Null. Zurück zu Fährmann. Wie anders doch die Herren Kießling oder Derdiyok, Kroos oder Hypiä. Sie attackieren, lupfen, flitzen, klären, während der Eintracht Kapitän Spycher zeitgleich an seiner Steuererklärung sitzt; Bajramovic überlegt, ob er in der Halbzeit Ketchup oder Majo zu den Fritten ordert. Russ fragt sich, weshalb ausgerechnet er bei den Klatschen immer dabei ist, während Liberopoulos und Meier beim Warten auf Bälle sichtlich altern. Teber überlegt immer noch, weshalb er mitspielen darf und unser Trainer feilt derweil an Erklärungen. Es ist grausam. Kein Aufbäumen, keine Idee, kein Wille. Ich rauche.

Wir.Wolln. Euch kämpfen sehn!

Foto: Pia Geiger

In der Pause treffen wir Stefan, der doch gekommen ist, um Fotos zu machen. Dolle Motive, Kießling, Rauch, Bengalos, Flitzer. Immerhin. Irgendeiner hat sich das Bein verbrannt und irgendwo hat's gescheppert. Mir egal. Aber die Fanbetreuung hat Arbeit.

In Halbzeit zwei ist Leverkusen gnädig, sie geben der Eintracht die Illusion, ein bisschen mit zu kicken und erzielen kurz vor Schluss den vierten Treffer. Tooooor für dieeeee plärrt der Stadionsprecher: Werkself brüllen ein paar Leverkusener drei Mal; Fans, die während des Spiels eine verkorkste La Ola starteten; überhaupt war deren Support mau, was mir jedoch völlig am Arsch vorbei geht. Pia sieht genau hin, außer Franz hat keiner der Frankfurter ein dreggisches Triggo. Abpfiff. Bedröppelte Eintrachtler - oder besser: Frankfurter Spieler holen sich ein paar Pfiffe ab, der Rest ist Schweigen. Irgendeine Ballermann Musik dröhnt durch die Arena, ...und wir feiern die ganze Nacht. Hey, was geht ab... In mir wächst der Wunsch, etwas zu zerstören - aber ich habe mich im Griff. Wir gehen. Es ist kalt. Innen wie außen.

Busse warten mit laufenden Motoren, Abgase mengen sich mit schlechter Laune und nach einer Weile rollen die Fahrzeuge in die Nacht, Fürther, Nieder Bube, Sossenheimer, wir.

Da die Autobahn A3 gesperrt ist versuchen wir es über die A61, die Fahrt zieht sich, wir klappern die Raststätten auf der Suche nach Nahrung ab, irgendwo in Deutschland. Vor meinem geistigen Auge ziehen Jägerschnitzel vorbei, grinsen hämisch. Eifel, Brohltal, Koblenz, Limburg, ICE Bahnhof: Geschlagene 20 Minuten warte ich auf meinen Burger; die Laune sinkt ins Bodenlose; ich will heim, ins Bett, vergessen. Nächster Halt Bad Camberg, Busreinigung. Gegen 3:30 rollen wir in Frankfurt ein, geschlagene fünfeinviertel Stunden nach dem Schlusspfiff. Ein kurzes Adieu und wir latschen durchs Bahnhofsviertel. Überlegen, ob wir an einer Tombola teilnehmen sollen, die Gewinne sind verlockend. Irgendwo liegt einer in seinem Erbrochenem, andere rufen den Notarzt. Wir holen die Fahrräder und eiern ins Nordend.

Ein kurzer Blick ins Netz zeigt uns, dass Trainer Skibbe im TV und vor versammelter Presse gesprochen hat. Mir egal, ich will schlafen. Bitter sweet. Nur ohne Sweet.

Kommentare:

  1. na endlich, warte schon den ganzen Tag gespannt auf deinen Bericht!
    Leider haben wir uns in LEV nicht mehr getroffen da ich auf der Gegentribüne Block A saß.

    N8, Anonymus

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  2. Hast alles gesagt.
    Seufz.
    Was hat sich gebessert?
    Anke und mir ist schon rausgerutscht: "Ich will meinen Funkel wiederhaben."
    Wohl auch blöd, aber.

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  3. Genau meine Stimmung getroffen. Wir haben 0:27 verloren, auch wenn es nur viermal geklingelt hat.

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  4. Ein schaurig schöner Bericht, den ich heut morgen mit roten Augen gelesen gabe.

    Ich habe sie gestern auch schon als Beamtenfußballer mit Ärmelschonern beschimpft. Meine Lieblinge.

    Scheiße ist das.

    Und eben schon wieder The Verve bei SWR 3. Die wollen mich alle nur fertigmachen.

    Bis morsche.

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  5. Ich brauche mal eine Pause, auch von dieser "Internetsituation", aber deinen Eintrag, den konnte ich mir nicht entgehen lassen. Hier werde ich nie enttäuscht, hier schlägt immer das Herz meiner Eintracht, hier brennt immer ein Feuer, auch wenn du dich diesmal so müde und alt gefühlt haben magst wie Chandlers später Marlowe. Ich kenne das nur zu gut. Aber am Ende des Tages sind es immer noch die Einstellung und die Haltung, die zählen, nicht die Ankündigungen großer Taten.

    während der Eintracht Kapitän Spycher zeitgleich an seiner Steuererklärung sitzt (..) Vor meinem geistigen Auge ziehen Jägerschnitzel vorbei, grinsen hämisch.

    Erstklassig. Diese Frankfurter Spieler sind deine Einträge leider nicht wert. Und ihr Trainer auch nicht.

    Dank und Gruß vom Kid, der von Frankfurter Spielern, ihrem Trainer und einigen anderen die Nase voll hat.

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  6. Bitter sweet report, dear Beve! Danke Dir dafür. Du hast mein nachträgliches Mitleid für die freitägliche Nacht.

    Als ich am vergangenen Sonntag ganze zwei Stunden auf meine S-Bahn nach WI warten musste, hatte es mir nichts ausgemacht. Die Eintracht hatte ja gewonnen. Zum Glück...

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  7. Schaurig schön, Heinz hat es mir aus dem Mund genommen.

    Hatte sich Pia nicht so auf die gewonnene Fahrt gefreut? Das ist wirklich alles nur noch traurig.

    Liest hier eigentlich irgendeiner der Spieler mit? Wenn ich irgend etwas in diesem Verein zu sagen hätte, wären Deine Berichte Pflichtlektüre schon längst für jeden Spieler. Wissen die eigentlich, was die Euch antun?

    Die Hoffnung stirbt zuletzt. Das Schlusswort überlasse ich deshalb Pirmin Schwegler (FAS vom 8.11.2009). Der ist immerhin in der Lage Deinen Beitrag noch einmal kurz und knapp zusammenzufassen:

    "Das war gar nichts. Das war peinlich, das war lächerlich. Nach zehn Minuten war schon alles vorbei. Das hätten wir uns sparen und auch daheim bleiben können."

    Danke, viele Grüße und trotz allem Dir und Pia einen schönen Sonntag.

    Tom

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  8. erstmal danke an alle. analyse folgt. wenn ich was zu sagen habe.

    und das nächste mal tauschen wir die busse. die fahren linie und wir habens warm. wär nur gerecht.

    viele grüße

    beve

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  9. Ich darf ohne Worte sein, denn Du findest sie, Beve! Geschlachtete Lämmer. So fühlt es sich an. Genauso fühlt es sich an.

    Hoffentlich können "die" es verarbeiten & ziehen die richitgen Schlüsse daraus. Mir fällt es schwer. Ich kann es im Moment nicht.

    Noch einmal: Danke, Beve, das ist das Beste des Freitags gewesen.

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen,
    Fritsch.

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  10. Wir waren früher zu Hause und warm war es auch im Auto.
    Das wars dann aber auch schon.

    Frustriert.
    Aber unseren Trainer möchte ich daran erinnern dass wir in den letzten Jahren mit ähnlichem Kader nicht annähernd so untergegangen sind gegen die Würgself.
    Es gibt sicher vieles zu besprechen, zu ändern. Besser geht eben immer.
    Dass der dicke Zeigefinger auf alle anderen eine Verbesserung darstellt möchte ich nicht behaupten.
    Ich weiß gar nicht über wen ich mich gerade am meisten ärgern soll.

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  11. 27 zu Null. Diese Hochrechnung habe ich vor der Glotze auch angestellt.

    Ich war so angepisst, daß ich mir aus lauter Frust eine zweistellige Niederlage gewünscht habe. Zwar nur kurz, aber es war eine bittere Premiere.

    @Pia: Hoffentlich hast Du beim nächsten Mal mehr Losglück.

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  12. am freitag in der kneipe hatte man ja ausreichend gelegenheit, mit den leuten zu babbeln. und überraschenderweise kam dabei die erkenntnis zu tage, dass wir ausfälle wie ochs, chris und ama nicht kompensieren können. und jetzt gar nicht so sehr aufs spielerische bezogen, sondern auf den "leaderchip-demontage-faktor".

    jetzt haste ja schön die klatschen der neuzeit aufgeführt, ich dann son bissi bei frank gestöbert, und muss feststellen: die kneipentheorie hat bestand:

    bei keiner dieser klatschen standen ama und chris gemeinsam auf dem platz! manchmal war ochs dabei, manchmal nicht, aber die erkenntnis ist: wir können letztlich die ausfälle von chris und ama nicht kompensieren, sonst kanns ne packung hageln!

    wollt ich nur mal gesagt haben...

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  13. Nach fast zwei Tagen kann ich es immer noch nicht fassen, was ich am Freitag in der Bayarena geboten bekam. In mir wächst langsam die Wehmut nach Vergangenem. Captain, mein Captain, werde bitte schnell wieder gesund! :(

    Die Rückfahrt(fünfeinhalb Stunden) war übrigens genauso eine desolate Vorstellung wie das Spiel.

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  14. geschlachtete lämmer, fritsch, du hast es!

    pipapo, die wärme - das ist doch was.

    losglück goyschak? das würde fv eschersheim bedeuten :-)

    andi, chris und ama, genau. russ war fast immer dabei. kneipe am freitag. neid.

    isi, immerhin gabs auf der rückfahrt kein gegentor. das ist doch was.

    viele grüße

    beve

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  15. Vergiß es Isi. Ein weiterer Fehler Ama war angeschlagen und Fenin auch. Das vergangene ist in Berlin. Und es ist nicht gut

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  16. Guck doch einfach mal oben auf die Ergebnisse. Meine Sehnsucht hält sich in Grenzen.

    Gruß Uli ,der für die beiden letzten Beiträge verantwortlich ist.

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  17. Mensch Beve, da wünscht man sich öfters solche Klatschen, weil es Dich dann hier in Hochform gibt...

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  18. meine sehnsucht nach den letzten anderthalb jahren hält sich auch in grenzen. aber das gefühl, mit bescheidenen mitteln sich zu etablieren war schön. schalke, berlin, istanbul.

    andy,ich wünsche mir die eintracht in hochform, ich bin unerheblich :-)

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