Dienstag, 11. September 2007

„Ich habe für meinen Traum gekämpft“ - Interview mit Michael Thurk vom 11.09.2007

Wir treffen Michael wie verabredet an einem Dienstag zwischen Training und einem Freundschaftsspiel vor dem Eingang zur Business Lounge im Stadion. Da wir zu dritt sind, die kleinen Sitzgruppen aber nur für zwei arrangiert sind, packt Michael sofort einen dritten Sessel und trägt ihn mit mir zum Tisch. Ruhig, fast schüchtern, sitzt ein schmächtiger junger Mann vor uns, der so gar nichts von der ihm oft nachgesagten Großmäuligkeit verströmt. Schon das erste Treffen letzte Woche verlief unkompliziert, wir verabredeten uns per Handschlag zum heutigen Termin, der problemlos zustande kam. Die Fan geht vor allerdings kannte er nicht wirklich.



Hallo Michael, vor wenigen Wochen kam ja dein Sohn Leon auf die Welt. Sind alle im Hause Thurk gesund und munter?

Mittlerweile ist alles ok, wir waren noch zwei Wochen im Krankenhaus, aber jetzt sind alle wohlauf.

Die Nächte werden kurz und kürzer, wie sieht das eigentlich bei einem Fußballprofi aus, der ja auch schon morgens Leistung bringen muss? Kümmert sich da die Frau eher um den Kleinen, oder stehst du auch Nachts auf?

Ich werde zwar auch wach, aber meine Frau stillt, und da kann ich wenig helfen. Mit dem Schlafen ist’s so, dass ich mich mittags zwischen den Trainingseinheiten noch einmal hinlege und mich ein bisschen ausruhe.

Deine Zeit in Frankfurt ist ja bislang nicht die glücklichste. Es gab etliche Diskussionen um deine Person. Hast du seit der Geburt deines Sohnes einen anderen Umgang mit den Problematiken, die tagtäglich auf dich einprasseln?

Ja, ich nehme das alles nicht mehr so wichtig. Ich konzentriere mich auf meinen Job, ganz klar, - auf mein Hobby, will da wieder Spaß haben und den habe ich im Moment beim Fußballspielen. Wenn ich vom Trainingsplatz gehe, sind meine Gedanken eigentlich nur noch bei Frau und Kind – da wird man durch nichts mehr abgelenkt.

Du bist ja gebürtiger Frankfurter, giltst auch als Straßenfußballer und wenn du Fußball spielst, dann mit Einsatz und Leib und Seele – das wären ja eigentlich die besten Voraussetzungen, um hier in Frankfurt ein gutes Standing zu haben. Dennoch bist du jemand, der die Leute polarisiert. Nehmen wir deinen Wechsel von Mainz zur Eintracht, der ja nicht völlig geräuschlos von sich ging. Würdest du das heute noch genau so machen?

Ja, ich habe einfach für meinen Traum gekämpft und den wollte ich mir erfüllen. Ich würde auf jeden Fall wieder versuchen, zur Eintracht zu kommen, wenn ich woanders spielen würde.

Bei dir ist es ja vielleicht auch ein spezieller Fall, du bist seinerzeit unter Ehrmantraut nach einem Probetraining bei der Eintracht abgelehnt worden. Dennoch gab es auch in den letzten Wochen viel Wirbel um die Wechselabsichten von Albert Streit oder Rafael van der Vaart, die ja auch aus laufenden Verträgen heraus wollten. Siehst du auch die Problematik der Vereine, die sich auf bestehende Verträge ja verlassen müssen?

Bei mir ist es vielleicht ein bisschen anders, weil ich unbedingt für meine Heimatstadt spielen wollte. Von daher kann ich mich nicht vergleichen mit van der Vaart, der ja nicht in seine Heimatstadt wechseln wollte. Und auch der Albert wollte ja nicht nach Stuttgart. Bei mir ist das einfach eine andere Geschichte; ich habe hier immer gelebt und wollte hier immer Fußball spielen. Ich habe in Mainz immer versucht, alles zu geben - aber wollte mir auch meinen Traum erfüllen, für mich ein ganz wichtiger Traum und dann wollte ich den Wechsel einfach durchsetzen. Ich wollte es einfach unbedingt so haben.

Ein anderer Punkt, weshalb du die Fans polarisierst ist die im Raume stehende Behauptung, dass du unserer Kurve angeblich den Mittelfinger gezeigt hast, als du noch im Mainzer Trikot warst.

Ich kann mich noch an das Spiel erinnern, das war das 3:2 in Mainz. Als die Geschichte passiert sein soll, war ich gar nicht mehr auf dem Platz und kann es somit gar nicht gewesen sein. Ich habe zum Thema auch im Forum gelesen, einige wissen auch wer’s war – ich war’s nicht.

Erst als ich den Namen „Voronin“ einwerfe, nickt Michael zustimmend.

Jetzt ist es ja so, dass du teilweise von den Fans recht rüde angegangen wurdest, ich selbst habe aus nächster Nähe in Bröndby gesehen, wie du nach Spielende bei uns am Zaun bespuckt wurdest. Kannst du nachvollziehen, dass Fans, welche dich zum Teil übel beschimpfen selbst äußerst empfindlich (wie im Falle des nicht gezeigten Mittelfingers) reagieren. Viele sagen ja, die Fußballer verdienen soviel Geld, die müssen das abkönnen.

Es war in Bröndby auch ein Fehler von mir, ich habe in Bröndby am Zaun jemanden gesehen, den ich kenne, wollte dort hingehen und habe nicht gesehen, dass die Leute nebendran ein bisschen aggressiv gegenüber meiner Person waren, sonst wäre ich einfach woanders hingegangen. Es war halt ein Fehler von mir, dass ich genau in diese Ecke hinein gelaufen bin. Wir hatten uns souverän qualifiziert für die Gruppenphase und ich wollte mich einfach nur für die Unterstützung in Bröndby bedanken, die Fans hatten eine Super-Stimmung gemacht. Für mich war es dann nach dem Spiel kein schönes Gefühl, das sage ich ganz ehrlich. Die Fanbetreuung und Fanbeauftragten kamen nach dem Spiel noch zu mir, wollten sich entschuldigen, aber ich sagte: Da könnt ihr ja nichts dafür, solche Fans gibt’s halt immer, es war ein Fehler von mir, genau dort hin zu laufen.

Bei dir fehlt wie gesagt auch ein bisschen das Glück seit du in Frankfurt bist, das fing schon im Spiel gegen Wolfsburg an, als der Ball einfach nicht ins Tor wollte. Kann es sein, dass du dich mittlerweile selbst zu sehr unter Druck setzt, eben weil auch viel Kritik auf dich zukam, und du deshalb extrem zeigen willst, was du kannst; dein Glück erzwingen willst – und dann erfährst, dass das Glück sich nicht zwingen lässt?

Das war vielleicht letzte Saison so, ja. Diese Saison ist es für mich ein bisschen anders, ich gehe
mit der Sache lockerer um und bin Vater geworden – von daher gibt es wichtigere Sachen im Leben, die Vorrang haben, ganz klar. Ich setze mich nicht mehr so unter Druck, und wenn ich von der Auswechselbank reinkomme, will ich versuchen, noch etwas zu bewegen; das ist in Bremen ganz gut gelungen. In Bielefeld war’s sehr sehr schwer für mich vorne ganz alleine; ich habe nicht viele Bälle bekommen. Als Stürmer bist du auch immer abhängig von den Aktionen deiner Hinterleute, ob sie dich in Szene setzen. Es gibt eigentlich kaum einen Stürmer, der sich ganz alleine den Ball holt und ein Tor macht.

Ist das auch eine Frage des Spielsystems? Auch Amanatidis hatte in Bremen, so er denn den Ball mal hatte, kaum eine Anspielstation ...

Es ist halt schwer, wenn du alleine gegen vier oder zu zweit gegen fünf Mann spielst – da gibt es nur sehr wenige Spieler auf der Welt, die in solchen Situationen etwas gefährliches produzieren oder ein Tor machen. Da bist du sehr auf deine Hinterleute angewiesen, kommen sie mit, rücken sie nach, dass du Gleichzahl hast, dann kannst du natürlich was machen.

Die Eintracht hat ja vor Saisonbeginn einen Mentaltrainer (Löhr) beschäftigt. Steht der euch noch zur Verfügung?

Er war beim letzten Spiel gegen Rostock wieder bei uns im Hotel. Er ist ab und zu noch da gewesen, ja.

Sprichst du mit ihm darüber, dass du beispielsweise von den Fans beschimpft wirst, oder jetzt, nachdem du bei der Eintracht menschlich eher anerkannt wirst, derzeit sportlich nur als „dritter Stürmer“ definiert wirst?

Nein. Wir hatten ein Seminar mit ihm, eine Sitzung, wo er uns gesagt hat, wenn uns jemand während des Spiels beschimpft, sollen wir an das Wörtchen „interessant“ denken – und schon denkt man anders über die Geschichte und lässt es nicht so an sich ran. Das ist eigentlich ein ganz gutes Mittel.

Gab es eigentlich in den schwierigen Zeiten Unterstützung seitens des Trainerteams (Funkel, Reutershahn)? Sie dürften ja mitbekommen haben, dass du außergewöhnlich übel beschimpft wurdest. Kommt da auch mal der Trainer und sagt: "Michael, komm mal her, wir reden da mal drüber?"

Nein, zu mir kam er jetzt also überhaupt nicht. Im Trainingslager kam es ja auch zu einem Zwischenfall, da habe ich eine Stellungnahme des Trainers in einem Interview gelesen, aber zu mir kam er nicht.

Du hast ja gesagt, dass du ab und zu im Forum liest. Wie ist es für dich, wenn du dort all die Stellungnahmen liest, die zum Teil arg unter die Gürtellinie gehen und zwar so, dass dir dies kaum jemand ins Gesicht sagen würde.

Wenn man in einem Thread seinen Namen liest, gerade ich als Leser, dann frage ich mich: Oh je, was habe ich jetzt schon wieder angestellt, was wirft man mir jetzt schon wieder vor? Mittlerweile ist es ja schon ein bisschen besser geworden, aber am Anfang war es schon extrem. So was darf man halt als Fußballer nicht zu sehr an sich heran lassen.

Unsere ehemalige Nummer 13, die jetzt in Schalke spielt, hat sich neulich selbst im Forum eingeloggt und mit den Fans diskutiert. Könntest du dir so etwas für dich auch vorstellen?

Eigentlich nicht. Ich will erst mal auf dem Fußballplatz meine Leistung bringen und dann haben wir ja oft genug Training. Wenn jemand mit mir sprechen möchte, ist er herzlich eingeladen, nach dem Training zu mir zu kommen. Ich habe da überhaupt keine Probleme mit. So übers Internet weißt du ja nie, mit wem du redest.

Vor der Saison war urplötzlich in der Debatte: Michael Thurk verlässt die Eintracht. In der Rundschau war zu lesen, dass sich die Vereine einig waren – und dann wurdest du gefragt. Ist diese Darstellung richtig?

Es war so, dass sich der Verein (Racing Straßbourg, der Verf.) bei der Eintracht gemeldet hat und angefragt hat, ob er mich holen könne. Dies hat mir Eintracht Frankfurt mitgeteilt. Ich habe aber gleich gesagt: Ich möchte hier bleiben. Ich habe Frau und Kind und fühle mich wohl in der Stadt und im Verein. Wir bauen zur Zeit hier in der Nähe ein Haus und ein Wechsel kommt für mich eigentlich nicht in Frage.

Waren dabei finanzielle Aspekte in deinem Falle (mit)ausschlaggebend?

Nein, überhaupt nicht. Ich fühle mich hier wohl, meine Frau ist mit dem Kleinen zu Hause; ein
Wechsel geht überhaupt nicht. Der Kleine ist sieben Wochen alt, das kann ich meiner Familie auch nicht zumuten. Außerdem wollte ich mich unbedingt hier durchsetzen.

Wenn du deine Position bei der Eintracht unabhängig von Gefüge und Mitspieler frei bestimmen könntest; wenn der Trainer also sagen würde: "Michael, wo möchtest du heute spielen?" Was wäre die Position, von der du glaubst, dass du deine Stärken am ehesten zur Geltung bringen könntest.

Hinter zwei Spitzen.

Außen oder in der Mitte?

Direkt in der Mitte, offensiv. Das habe ich in Mainz ganz gut gespielt, habe viele Tore geschossen auf dieser Position und bin dadurch auch ins Blickfeld der Eintracht gerutscht. Leider durfte ich es hier nicht so wirklich spielen.

Bei uns giltst du ja eher als Flügelspieler der über außen kommt, da die Mitte ja durch Alex Meier besetzt ist ...

Am Anfang, ja. Das habe ich dann aber auch mit dem Trainer besprochen, dass ich der Spielertyp nicht bin. Aber im Moment sieht er dort den Alex Meier.

Weißt du noch, was am 25. Mai.2003 war?

(Michael denkt kurz nach – dann es ihm fällt ein)

Ja. Da sind wir nicht aufgestiegen.

WIR sind damals aufgestiegen. (Michael lacht) Ich habe noch mal nachgesehen. Du bist in der 66. Minute für den vierfachen Torschützen Benjamin Auer ins Spiel gekommen. Bist du damals auf den Platz gegangen mit dem Gedanken: Wir sind aufgestiegen?

Ich habe mich hinter dem Tor warm gemacht und da waren ja auch viele Reporter, die uns die Zwischenergebnisse gesagt haben. Dort stand es 3:3, bei uns 4:0; ich dachte, das wird jetzt sehr eng, dass wir es nicht schaffen sollten. Nach dem Spiel haben wir alle gedacht, ok 4:1, das dürfte ja auch noch gereicht haben. Wir wussten zunächst nicht, wie es hier (in Frankfurt) steht. Wenn du weißt, dass auf dem anderen Platz noch gespielt wird und du nicht mehr eingreifen kannst, das war als Fußballer das Schlimmste, was ich erlebt habe. Diese Ungewissheit, dieses Stehen und Warten. Eintracht Braunschweig ist ja in diesem Spiel abgestiegen. Die haben sich nach dem Spiel noch über uns lustig gemacht und sich gefreut. Das war natürlich sehr hart, ganz klar. Du hast ein Jahr sehr gut gearbeitet, alles dem Erfolg untergeordnet – und dann schaffst du es wegen einer Minute nicht.

Hast du mal mit Alex Schur, der ja unser 6:3 hier gemacht hat, darüber gesprochen?

Nee, gar nicht. Wir kennen uns zwar ganz gut, gehen auch mal zusammen essen, aber groß Thema war das nicht. Wenn man es halt sportlich schafft, hat man es auch verdient. Das eine Tor hätten wir nicht kriegen dürfen, dann hätten wir es geschafft damals. So hatten wir es auch nicht verdient.

Kannst du dich erinnern, wann du das erste mal im Waldstadion warst?

Das ist lange her, da war ich im G-Block hinten, da war ich so elf, zwölf, wahrscheinlich.
Hattest du damals schon daran gedacht, hier zu spielen?

Nee, das nicht – aber man hat sich halt gewünscht, dass man mal hier spielen darf. Ich war beim Charly-Körbel-Abschiedsspiel, da durften wir später noch auf den Platz; wir sind über den Rasen gelaufen als junge Kerle, haben gedacht Boah, hier müssten wir auch mal spielen. Das war schon ein Traum.

Viele Jungs, egal ob sie aus dem Gallus, Sachsenhausen oder Bockenheim kommen, hegen den Wunsch, insofern sie mit dem Eintracht-Bazillus infiziert sind, hier auch zu spielen. Nur wenige haben wirklich die Chance, dies wirklich zu tun - von daher ist es nachvollziehbar, dass du alles getan hast, hier zu spielen ...

Ja

... Als du dann gegen Bröndby drei Tore geschossen hast, hat dir der Schiedsrichter am Ende den Ball gegeben. Warst du überrascht, als du den Ball bekommen hast?

Ja, natürlich. Ich habe ihm den Ball gegeben und er hat zu mir gesagt: „Den kannst du behalten, den hast du dir verdient.“ Es ist ja auch ein schönes Andenken und steht bei mir im Wohnzimmer auf dem Schrank. Das habe ich schön aufgebaut, der liegt da immer noch, nur die Luft ist jetzt raus. Ich habe ja in der Woche noch eine Auszeichnung von der Frankfurter Rundschau bekommen, den Adler des Tages, der steht daneben. Das war eine sensationelle
Woche, auch durch das Leverkusenspiel.

Du hast ja gerade gesagt, dass der verpasste Aufstieg mit Mainz der Tiefpunkt deiner Karriere war. War das Spiel gegen Bröndby der Höhepunkt?

Das muss man so sagen, ganz klar. Nach über zehn Jahren spielt die Eintracht wieder im Uefa-
Cup und dann schieße ich drei Tore in einem Heimspiel, das ist natürlich sensationell gewesen.

Hast du frühere Uefa-Cup-Spiele mal im Stadion gesehen?

Nee, leider nicht.

Noch ein paar kurze Fragen zum Abschluss. Du hast ja deinen Sohn Leon kurz nach der Geburt bei der Fan- und Förderabteilung der Eintracht angemeldet. Bist du selbst auch Mitglied bei der Eintracht?

Nein, ich bin leider kein Mitglied bei der Eintracht. Ich hätte mir gewünscht, dass ich früher auch mal angemeldet worden wäre, aber das hat meine Mama leider nicht gemacht. Aber ich wollte meinen Sohn unbedingt anmelden, leider ist es raus gekommen; ich wollte das eigentlich nicht. Auch das wurde mir ja negativ ausgelegt, als würde ich das so scheinheilig machen.

Von wem wurde das negativ ausgelegt?

Das habe ich auch gelesen im Forum.

Was hindert dich im Moment daran, Mitglied bei der Eintracht zu werden, bspw. bei der FuFa?

Gerade solche Sachen jetzt, wie sie jetzt geschrieben wurden, als ich meinen Sohn angemeldet habe, dass es scheinheilig und schleimig sei, so in der Art – und das lasse ich jetzt erst mal.
Wenn sich die Wellen ein bisschen gelegt haben, ist ja immer noch Zeit ...

... das bleibt dann aber geheim... sagt Michael und lacht.

Prima, das war es eigentlich von unserer Seite, hast du noch etwas, das dir auf dem Herzen liegt und du den Fans mitteilen möchtest?

Ja, ich hoffe natürlich, dass wir ne gute Saison spielen, dass ich das eine oder andere Mal noch
zum Einsatz komme und auch noch das ein oder andere Tor schieße - auf dass wir am Ende eine
schöne Saison hatten und unsere Ziele auch alle erreichen.

Ich bedanke mich ganz herzlich für das Interview, auch im Namen der Fan geht vor und wünsche dir alles Gute.

Danke auch.




Das Interview führte ich mit Michael Thurk am 11.09.207 für die Fanzeitung Fan geht vor. Das Foto schoss Pia Geiger, die Autogrammkarte durfte ich dem Archiv von Frank Gotta entnehmen.

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