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Dienstag, 17. November 2009
Dienstag, 20. Oktober 2009
Premiere im Profikader - Marcel Titsch-Rivero
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Nach dem Spiel von Eintracht Frankfurt gegen Hannover 96 stand Marcel Titsch-Rivero in der Mixed-Zone und strahlte. Marcel war soeben zum ersten mal in den Bundesligakader der Eintracht berufen worden. Und auch wenn er beim 2:1 Sieg der Hessen nicht zum Einsatz kam, war dies doch ein großer Tag für ihn.
Es ist ein tolles Gefühl, wenn du durch den Spielertunnel zum Warmmachen auf das Feld läufst und die Fans siehst, den Rasen – einfach nur Gänsehaut...
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Nach dem Spiel von Eintracht Frankfurt gegen Hannover 96 stand Marcel Titsch-Rivero in der Mixed-Zone und strahlte. Marcel war soeben zum ersten mal in den Bundesligakader der Eintracht berufen worden. Und auch wenn er beim 2:1 Sieg der Hessen nicht zum Einsatz kam, war dies doch ein großer Tag für ihn.
Es ist ein tolles Gefühl, wenn du durch den Spielertunnel zum Warmmachen auf das Feld läufst und die Fans siehst, den Rasen – einfach nur Gänsehaut...
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Marcel Titsch-Rivero
Donnerstag, 17. September 2009
Marcel Titsch-Rivero - Die Nummer 36 wird Profi
Nein, ich bin überhaupt nicht zufrieden. Ich rege mich tierisch drüber auf, dass wir den Ausgleich durch so eine blöde Standardsituation fangen. Ich wollte das Spiel unbedingt gewinnen. Marcel Titsch-Rivero ist Minuten nach dem Abpfiff der Partie zwischen der U23 von Eintracht Frankfurt und SSV Reutlingen in der Regionalliga Süd (Endstand 1:1) sichtlich angefressen ...
Hier geht es weiter - in Rahmen unserer Begleitung von Marcel Titsch-Rivero auf der Seite 18mal18, dem Mann, der nun offiziell die Nummer 36 trägt.
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Stefan Krieger
Freitag, 11. September 2009
18mal18 - Beves Welt und Blog_G über Marcel Titsch-Rivero
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Es gibt da eine neue Seite in dieser Internetsituation, und die nennt sich “18mal18“.
Weil ich faul bin, kopiere ich hier einfach mal ein paar Auszüge aus der Vorstellung der Seite rein:
“Meine Damen und Herren, es ist mir eine große Ehre, nach einem gutem Monat Vorarbeit 18mal18 heute hier offiziell freizuschalten. 18mal18 ist ein Experiment. 18 Autoren widmen sich je einem 18-jährigem Nachwuchsspieler aus einem der 18 Bundesligavereine. Die Autoren adoptieren den hoffnungsvollen Jungprofi für ein Jahr und begleiten ihn auf dem Weg vom Talent zum etabliertem Bundesligaprofi oder beim Zerplatzen der großen Träume. Genauso wenig, wie wir wissen, ob “unsere” Spieler in den nächsten Monaten plötzlich Kandidaten für die WM-Teilnahme werden oder klammheimlich nach Paderborn ausgeliehen werden, wissen wir, wie sich das Ganze hier entwickeln wird. Wie jedes Gemeinschaftsprojekt dieser Größenordnung gibt es gewisse Risiken – schließlich sind wir unterschiedliche Menschen verstreut über das ganze Land. Wir kalkulieren den triumphalen Erfolg genauso ein wie das jämmerliche Scheitern. Jeder Autor entscheidet frei, ob er kilometerweise Statistiken analysiert, meinungsstark über die Frisur seines Spielers lästert oder per Skype mit seinem Patenkind Länderspiele kommentiert. Klar ist, dass wir uns dem Thema “Hoffnungen für den deutschen Fußball” mit viel Platz und auf eine andere Art und Weise als in den einschlägigen Medien widmen wollen.”
Der fantastische Stefan Krieger, der sich selbst eher als Lederhutträger ohne Lederhut bezeichnen würde und meine Nichtigkeit, die sich schon mal sarkastisch mit den Worten “Beruf: Eintrachtfan!” vorgestellt hat, haben es sich zur Aufgabe gemacht, einen Nachwuchsspieler der Eintracht über die Saison zu begleiten. Unsere Wahl fiel aus Gründen, die hier nicht zur Debatte stehen und die wir nicht verraten, auf Marcel Titsch-Rivero.
Unseren ersten Artikel auf “18mal18″ findet der geneigte Leser hier.
Es gibt da eine neue Seite in dieser Internetsituation, und die nennt sich “18mal18“.
Weil ich faul bin, kopiere ich hier einfach mal ein paar Auszüge aus der Vorstellung der Seite rein:
“Meine Damen und Herren, es ist mir eine große Ehre, nach einem gutem Monat Vorarbeit 18mal18 heute hier offiziell freizuschalten. 18mal18 ist ein Experiment. 18 Autoren widmen sich je einem 18-jährigem Nachwuchsspieler aus einem der 18 Bundesligavereine. Die Autoren adoptieren den hoffnungsvollen Jungprofi für ein Jahr und begleiten ihn auf dem Weg vom Talent zum etabliertem Bundesligaprofi oder beim Zerplatzen der großen Träume. Genauso wenig, wie wir wissen, ob “unsere” Spieler in den nächsten Monaten plötzlich Kandidaten für die WM-Teilnahme werden oder klammheimlich nach Paderborn ausgeliehen werden, wissen wir, wie sich das Ganze hier entwickeln wird. Wie jedes Gemeinschaftsprojekt dieser Größenordnung gibt es gewisse Risiken – schließlich sind wir unterschiedliche Menschen verstreut über das ganze Land. Wir kalkulieren den triumphalen Erfolg genauso ein wie das jämmerliche Scheitern. Jeder Autor entscheidet frei, ob er kilometerweise Statistiken analysiert, meinungsstark über die Frisur seines Spielers lästert oder per Skype mit seinem Patenkind Länderspiele kommentiert. Klar ist, dass wir uns dem Thema “Hoffnungen für den deutschen Fußball” mit viel Platz und auf eine andere Art und Weise als in den einschlägigen Medien widmen wollen.”
Der fantastische Stefan Krieger, der sich selbst eher als Lederhutträger ohne Lederhut bezeichnen würde und meine Nichtigkeit, die sich schon mal sarkastisch mit den Worten “Beruf: Eintrachtfan!” vorgestellt hat, haben es sich zur Aufgabe gemacht, einen Nachwuchsspieler der Eintracht über die Saison zu begleiten. Unsere Wahl fiel aus Gründen, die hier nicht zur Debatte stehen und die wir nicht verraten, auf Marcel Titsch-Rivero.
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