Montag, 29. November 2010

Tatort: Hauptfriedhof


Kalt war es am Sonntag morgen, sehr kalt sogar. Das Eintracht Frankfurt Museum hatte zu einem Rundgang über den Frankfurter Hauptfriedhof eingeladen - natürlich nicht ohne Hintergedanken. Wir wollen Gräber verstorbener Eintrachtler besuchen und dort nicht nur ein Lichtlein entzünden, sondern auch an Geschichten erinnern, die sich einst zugetragen haben und die Eintracht über Jahre hinweg geprägt haben. Nahezu vierzig Eintrachtler folgen dem Aufruf, darunter Angehörige der Verstorbenen, Freunde, Interessierte und mit Erwin Stein und Dieter Stinka sogar zwei Spieler der Meistermannschaft von 1959

Nicht weit entfernt vom alten Portal liegt das Ehrengrab des ehemaligen Frankfurter Oberbürgermeisters Walter Kolb, (22.01.1902 - 20.09.1956) unserer ersten Station. Walter Kolb, Sozialdemokrat in einer Zeit, als dies noch etwas bedeutete war der erste demokratisch gewählte Nachkriegsbürgermeister in Frankfurt. Von 1946 bis 1956 amtierte er 10 Jahre lang und war noch für weitere 10 Jahre gewählt, als er nach mehreren Herzinfarkten im Alter von nur 56 Jahren verstarb. Zuvor half er tatkräftig mit, das kriegszerstörte Frankfurt wieder aufzubauen und die Stadt in Deutschland zu etablieren. Neben der Wiederbelebung der Messe war der Ausbau des Flughafens ein entscheidender Faktor zum Aufstieg Frankfurts als Wirtschaftsmetropole. Kolb war ein begeisterter Schwimmer, und durchschwamm in frühen Jahren regelmäßig den Main. Er versuchte schon früh, das Waldstadion welches nach dem Krieg durch die Amerikaner konfisziert wurde und den Namen "Victory Park" erhielt für die Stadt zurück zu gewinnen - ein Unterfangen, welches erst nach 1950 von Erfolg gekrönt war. Zuvor wurde die zerstörte Paulskirche wieder aufgebaut, zeitgleich kümmerten sich die Turner um ihr gleichfalls zerstörtes Vereinsheim. Da Baumaterial knapp in jenen Jahren war, erhielten die Turner der Turngemeinde den Tipp vom Oberbürgermeister, sich auf der Baustelle der Paulskirche mit Material zu versorgen. Und so kam es, dass die Turnhalle am Oeder Weg in Teilen sehr eng mit der Wiege der Demokratie, der Paulskirche, verknüpft ist.

Unser nächstes Ziel ist das Grab des Urvaters der Eintracht Albert Pohlenk (12.12.1875 - 04.09.1948)), es liegt gar nicht so weit entfernt von Walter Kolb. Doch er ist groß, der Hauptfriedhof, trotz genauer Lagebezeichnung und Plan müssen wir stets aufpassen, uns nicht zu verlaufen. Angehäuftes Laub wird von einer leichten Schneeschicht überzuckert, stumme Figuren mit Flügeln weisen uns den Weg. Hinter der Gruppe rollt das Friedhofstaxi, falls jemand nicht gut zu Fuß ist, wird er gefahren.

Das Grab von Albert Pohlenk ist schlicht, nichts erinnert an Fußball oder gar an die Eintracht - obwohl es ohne ihn die wechselhafte Geschichte der Diva nicht geben würde. Pohlenk, dessen Enkel und Urenkel uns auf unserem Spaziergang begleiteten, gründete mit Freunden am 8.März 1899 in einer Gaststätte nah des Bahnhofs in der Düsseldorfer Straße den Vorgängerverein der Eintracht, den Frankfurter Fußballclub Victoria. Albert Pohlenk war nicht nur Spieler, sondern auch der erste Vorsitzende des Clubs, der sein erstes Spiel gegen den FC Bockenheim gleich mit 4:1 gewinnen konnte. Ursprünglich aus Sachsen kommend, spielte der junge Pohlenk bei einem Magdeburger Verein namens - Victoria. Auf der Walz blieb der gelernte Uhrmachermeister in Frankfurt hängen, etablierte seine Werkstatt in der Eckenheimer Landstraße und engagierte sich zunächst in Frankfurts ältestem Fußballverein, bei der Germania 1894 - bis Meinungsverschiedenheiten ihn und einige andere zur Neugründung eines Clubs bewogen. Nach seiner Kriegsgefangenschaft während des ersten Weltkrieges kehrte er nach Frankfurt zurück und blieb dem Verein, der seit 1920 den Namen Eintracht führte bis zu seinem Tod 1948 treu. Eine große Ehrung erfolgte 1935 anlässlich seines 60 Geburtstages. Eine kleine Ehrung erfolgt heute; wie an allen Gräbern legen wir einen Zweig nieder und entzünden ein Grablicht.

Wir wandern weiter, nah der Gruftenhalle entdecken wir die letzte Ruhestätte der Familie Runzheimer. Karl-Heinz Runzheimer betreute lange Jahre die Fußballer als Mannschaftsarzt - unter seinen Händen holten sie den Meistertitel 1959. Die Eintracht kann eine große Familie sein; zumindest Karl-Heinz Runzheimer und seine Frau Doris geborene Eckert trugen ihren Teil dazu bei. Doris Eckert war eine bekannte Leichtathletin bei der Eintracht und erreichte bei den Olympischen Spielen 1936 einen beachtlichen sechsten Platz. Heute liegen sie einträchtlich nebeneinander, der Arzt und die Leichtathletin, deren Sohn Joost uns heute ebenfalls begleitet.

Nicht weit davon entfernt liegt das Grab des Fritz Becker (13.09.1888 - 19.02.1963); auch hier erinnert nichts an eine grandiose Fußballvergangenheit. Fritz Becker schloss sich mit 14 Jahren den Frankfurter Kickers an, neben der Victoria der zweite direkte Vorläuferverein der Eintracht. Fußball war in dieser Zeit alles andere als gesellschaftsfähig, so musste der Schüler Becker seine Fußballleidenschaft des Öfteren mit Karzer bezahlen. Nachdem er im Jahr 1907 beide Tore beim 2:6 gegen das englische Spitzenteam Newcastle United geschossen hatte, galt er schon in jungen Jahren als einer der besten Fußballer Frankfurts - und stand tatsächlich beim allerersten Länderspiel in der Historie des DFB in der Schweiz auf dem Platz. Doch bis es soweit war, mussten einige Hürden übersprungen werden. Becker erhielt die Einladung zum Länderspiel wenige Tage zuvor. Mitzubringen waren Fußballschuhe und ein Anzug, den sich der Schüler für 12 Goldmark leihen musste. Da die Nationalspieler von den Landesverbänden nominiert wurden und Becker der einzige Frankfurter im Team war, wartete er mutterseelenalleine auf dem Bahnhof, ohne zu wissen, wo der Treffpunkt in Basel sein würde. Erst kurz vor Abfahrt des Zuges kam ein Männlein angerannt und begleitete ihn bis Basel ins dortige Hotel Metropol. Seine Mitspieler aber lernte er erst im Zug oder gar kurz vor dem Spiel kennen; Becker berichtete später davon, dass die Kleiderfrage seitens der Funktionäre weitaus wichtiger genommen wurde als taktische Finessen oder auch das Spiel selbst.

Dennoch erzielte Fritz Becker den ersten Treffer in der Länderspielgeschichte Deutschlands, ein zweiter sollte im gleichen Spiel noch folgen - doch der Endstand lautete schließlich aus deutscher Sicht 3:5. Als beim anschließenden Bankett (zu Essen gab es unter anderem Mockturtlesuppe) der Schweizer Torhüter Dreifuß mit Händen und Füßen das Spiel Revue passieren ließ, fegte er die Saucen vom Tisch, die auf Beckers geliehenem Anzug landeten. Die Reinigung und Reparatur des geliehenen Stückes kostete weitere 48 Mark - eine teure Reise für den jungen Mann, dessen erstes Länderspiel auch sein letztes bleiben sollte. Wenig später brach sich Becker in einem Spiel das Bein und ward nahezu zwei Jahre außer Gefecht gesetzt. Die Knochen wurde mit Draht geflickt, der sich Zeit seines Lebens im Schienbein von Fritz Becker befinden sollte. Als Becker, der schon 1920 bei der Einweihung des Riederwaldes für sein 850. Spiel geehrt wurde und später sogar Ehrenspielführer der Eintracht wurde, 1963 im Sterben lag, wünschte er sich eine Feuerbestattung. Der Draht im Bein machte dies seinerzeit jedoch unmöglich; Fritz wurde notgedrungen gegen seinen Willen im Sarg beerdigt - wie sein anwesender Sohn den erstaunten Zuhörern berichtet. Die letzten Jahre war Becker mit Annemie Kübert verheiratet, die eine äußerst erfolgreiche Handballerin bei der Eintracht gewesen ist und 1956 sogar Vizeweltmeisterin wurde. Auch diese beiden liegen heute einträchtlich nebeneinander.

Wer den Gruftenweg weiter nach Norden spaziert, der stößt unweigerlich auf das Grab von Hermann "Stift" Höfer. (19.07.1934 - 22.10.1996) Der bodenständige Linksverteidiger stand nicht nur beim 5:3 im Finale zur Deutschen Meisterschaft 1959 gegen die Kickers auf dem Platz, sondern erreichte auch das Endspiel im Europapokal gegen Real Madrid. Lange Jahre war der Bankangestellte, dessen Spitzname aus einem Telefongespräch zwischen einem Journalisten und dem damaligen Vorgesetzten resultierte. Wen wolle sie spreche? Ach, sie meine unsern Stift ... resümierte Höfers Chef - und Hermann hatte von diesem Tag an seinen Spitznamen weg.

Eine schwere Verletzung, erlitten im Spiel gegen Köln im März 1966 beendete die Karriere von Hermann Höfer, der 1956 bei den Olympischen Spielen in Melbourne sogar das Deutsche Trkot tragen durfte. Doch auch nach seiner Verletzung blieb der Stift der Eintracht als Jugend- und Amateurtrainer und sogar als Vizepräsident treu. Höfer war ein großer Sammler von Eintrachtdevotionalien - die nach seinem viel zu frühen Tod von seiner Gattin aufbewahrt wurden. Als die Planungen für das Eintracht Museum Gestalt annahmen und Matze Thoma auf der Suche nach Exponaten war, öffnete Frau Höfer die Schatztruhe und schuf somit zur großen Freude unseres Direktors eine tolle Grundlage für das Eintracht-Museum. Nicht zuletzt das Europapokal-Endspiel-Trikot von 1960 fand so seinen Weg in die Öffentlichkeit.

Ebenfalls schon 1996 von uns gegangen ist Richard Kress, (06.03.1925 - 30.03.1996) der beliebte Rechtsaußen, dessen letzte Ruhestätte nah des Mausoleums Reichenbach-Lessonitz liegt. Richard Kress kam 1953 aus Fulda zur Eintracht, genauer vom FV Horas und wurde ob seiner Schnelligkeit der Blitz von Horas genannt. Hinter ihm lag eine Kriegsgefangenschaft und vor ihm der Meistertitel von 1959, die Teilnahme am Europapokalfinale 1960 sowie die Ehre, den Titel ältester Bundesligadebütant aller Zeiten zu tragen. Da Kress beim ersten Spieltag der Saison 1963/1964, der allerersten Bundesligasaison, auf dem Platz stand und er mit 38 Jahren der älteste Spieler war, dürfte ihm dieser Titel nicht mehr zu nehmen sein. Ebenso dürfte kein Spieler älter als 38 Jahre alt sein, wenn er sein erstes Bundesligator schießt - so wie weiland Richard Kress.

Lange Jahre führte er gemeinsam mit seiner Frau am Oeder Weg eine Drogerie und fuhr mit der Straßenbahn an den Riederwald zum Training. Der Nachwuchs bestürmte von Zeit zu Zeit die Drogerie und bat den bekannten Fußballer um Autogramme, die er bereitwillig gab. Neun Länderspiele absolvierte Kress zwischen 1954 und 1962 - eine Teilnahme an einer Weltmeisterschaft blieb ihm jedoch versagt. Herbergers Wortbruch anlässlich der WM in Chile (entgegen der Beteuerung Herbergers wurde Richard Kress nicht nominiert) war für ihn eine große Enttäuschung.
Immerhin: Eines der Prunkstücke des Museums stammt von Richard Kress, konnte er doch 1960 nach dem Europacup-Finale den Spielball einpacken, der von Ingeborg Kress vor ein paar Jahren anlässlich der Museumseröffnung feierlich überreicht wurde.

Nun führt uns der Weg an der Eckenheimer Mauer über das Mausoleum Gans in den nördlichen Teil des Friedhofs. Nah beieinander liegen dort Carsten Alsheimer (27.11.1974 - 24.10.2008) und Ute Hering (23.03.1954 - 20.11.2009), die doch eben noch unter uns weilten. Carsten kam 2008 auf dramatische Weise ums Leben - noch keine 34 Jahre alt. Er war Eintrachtfan durch und durch, begleitete die Eintracht auch auf Auswärtsspielen und hatte noch am Abend vor seinem Tod Abschied vom Riederwald genommen, der dem Neubau des Leistungszentrums weichen musste. Am nächsten Tag spielte die Eintracht in Cottbus und lag bereits mit 0:2 hinten, als die traurige Nachricht vom Tod Carstens die Runde machte. Viele die ihn kannten verließen den Block, andere supporteten die Eintracht zum Sieg - die das Spiel tatsächlich noch mit 3:2 gewann.

Beim folgenden Heimspiel gegen die Bayern nahm die Kurve angemessen Abschied von einem der Ihren. Too young to die tönte es über den Videowürfel und ein Banner hing am Oberrang: Geblieben ist die Leere und der Platz neben mir, im Unterrang hing das Konterfei Carstens. Die ersten Minuten während des Spieles herrschte trauriges Schweigen, sogar die Fans der Bayern waren ruhig - dann schallte es ohrenbetäubend aus der Kurve Wir sind alle Frankfurter Jungs.

Als Ute Hering verstarb schien der Riederwald den Atem anzuhalten. Lange Jahre begleitete sie die Eintracht als Assistenz des Präsidiums - und war für viele die Seele des Vereins. Sie wusste stets wer wo was brauchte und hatte trotz konsequenter Handhabe für jeden ein gutes Wort und im Zweifel auch noch eine Eintrittskarte oder den Schlüssel für einen Raum. Ihre Erkrankung kam plötzlich, zu plötzlich, als dass sie den Umzug in den neuen Riederwald noch miterleben konnte. Bei der Trauerfeier platzte der Saal aus allen Nähten, die ganze Eintracht war erschienen, um Abschied von Ute zu nehmen, sogar die Lizenzspielermannschaft war letzten November vollständig versammelt. Mit Ute Hering ging der gute Geist, der den alten Riederwald über Jahrzehnte geprägt hat. Und dabei war sie zu Beginn ihrer Tätigkeit gar kein Eintrachtfan: für den BSC Schwarz Weiß drückte sie die Daumen.

So endete nun unser Spaziergang, der keineswegs tieftraurig aber gleichwohl nachdenklich daher kam und die Eintrachtler verabschiedeten sich voneinander und verstreuten sich in alle Winde. Es war die erste Veranstaltung dieser Art, weitere werden folgen - sicherlich auch einmal bei angenehmeren Temperaturen - nach zwei Stunden waren wir schon ordentlich durchgefroren. Der nächste Rundgang ist schon geplant; er wird uns aller Voraussicht nach auf den Südfriedhof in Frankfurt-Sachsenhausen führen. Falls ihr wisst, wo verstorbene Eintrachtler ihre letzte Ruhe gefunden haben, so lasst uns es wissen; vielleicht gelingt es uns ja, möglichst viele zu verzeichnen, um von Zeit zu Zeit ihrer zu Gedenken - bis wir uns eines Tages selbst dazu legen werden.



Fotos: Pia Geiger

Kommentare:

  1. Großartig. Vielleicht bei einem nächsten Mal "General" Wamsler, ich meine auch auf dem Hauptfriedhof.Gruß.

    AntwortenLöschen
  2. Der Titel des Eintrags gefällt mir nicht ganz so gut, der Gang über den Friedhof und dein Bericht darüber dafür um so mehr. Danke schön.

    AntwortenLöschen
  3. Wie passend: Wir sind alle Frankfurter Jungs-auch im Himmel.
    Ein wunderbarer Bericht,Beve.
    Danke und Gruß
    Peter(mann)

    AntwortenLöschen
  4. es war wirklich ein bewegender spaziergang.
    auf den spuren der eintrachtler haben wir unsere spuren im schnee hinterlassen.
    schön, dass soviele der angehörigen dabei waren, die die ein oder andere anekdote ergänzten.

    AntwortenLöschen
  5. Hi Axel. War großartig gestern.

    Wärst Du so nett die Geburts- und Todestag-Daten anhand des Museumsflyers bitte hier zu fixieren. Es gibt da in der Fachliteratur doch tatsächlich kleine Lücken. DAZKE!

    WIR SIND ALLES FRANKFURTER JUNGS (& MÄDSCHE)!
    Herzliche Grüße
    Frank

    AntwortenLöschen
  6. Ich danke dieses Mal besonders herzlich, Beve und Pia, für Bericht und Bilder! Gruß vom Kid

    AntwortenLöschen
  7. Herzlichen Dank für diese virtuelle Mitnahme.

    AntwortenLöschen
  8. Danke, Pia! Danke, Beve!

    Kalt ist es geworden in dieser Republik. Hier aber, im Herzen, ist es warm. Wunderbar!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen,
    Fritsch.

    AntwortenLöschen
  9. seid bedankt für die freundlichen kommentare; sobald ich die exakten daten bekomme, pflege ich sie hier ein.

    bis dahin: viele grüße

    beve

    AntwortenLöschen
  10. Ich möchte mich nur korrigieren: Nicht "General" Wamsler, sondern Albert "Papa" Wamser, *04.08.1863 , gest. 16.05.1930. Eine Plakette mit Porträt ist auf dem Grabstein. Gruß aus OWL.

    AntwortenLöschen
  11. ich musste mich erst mal schlau machen, wer albert wamser war - komme ja mehr so vom fußball. die plakette ist interessant, bei allen bislang besuchten grabstätten gab es ja keinen hinweis auf die tätigkeit. danke dir und viele grüße

    beve

    AntwortenLöschen
  12. Den Aufruf in den letzten Zeilen - "Wer weiß wo andere Eintrachtler ihre letzte Ruhe gefunden haben?" - möchte ich gerne unterstützen. Vielleicht ließe sich eines Tages ein Friedhofsführer mit vielen letzten Ruhestätten alter und junger ("Fips" Wacker oder Fred Schaub z.B.) zusammenstellen.

    Dass mir der Bericht gefallen hat, ist doch mehr oder weniger selbstverständlich!

    AntwortenLöschen
  13. wim, mit dieser idee gehen wir schwanger :-) frank, die daten stehen nun im text.

    AntwortenLöschen
  14. Gräber unserer Helden.

    Guten Morgen.
    Vielen Dank, Beve.
    Eiskalte Grüße aus Neu-Isenburg.

    AntwortenLöschen
  15. Buchtipp

    Die Gräber der Götter
    Fußballhelden und ihre letzte Ruhestätte

    http://www.amazon.de/Die-Gr%C3%A4ber-G%C3%B6tter-Fu%C3%9Fballhelden-Ruhest%C3%A4tte/dp/3895336718/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1291186863&sr=8-1#_

    AntwortenLöschen
  16. auch nicht schlecht. hab mir grad via ama das hier bestellt, http://tinyurl.com/3xn7odd - für 3,45 gebraucht.

    AntwortenLöschen
  17. Dankeschön für diesen Wegweiser zur unseren Eintrachtlern beyond the veil, und die vielen lebendigen Erinnerungen!

    LG Alexandra aka Lupadigitus

    AntwortenLöschen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.